Menekaner: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Süden Alathairs hatten sich die Menschen anders entwickelt als im Hohen Norden, und doch spielte sich hier in jenen schweren Zeiten eine ähnliche Geschichte ab. Die Anhänger Eluives waren nur eine kleine Minderheit und mussten ihren Glauben oft im Verborgenen leben. | |||
Unter ihnen war ein Mann namens Saajid. Eluive hatte ihn mit der Gabe gesegnet, Dinge zu sehen, die anderen verborgen blieben. In Träumen und Visionen zeigte sie ihm ein neues Land für die Menschen. Saajid selbst wusste nicht, wohin der Weg führen würde, doch vertraute er darauf, dass Eluive seine Schritte lenkte. So zog er von Dorf zu Dorf, erzählte von seiner Vision und rief die Menschen auf, ihm zu folgen. Manche glaubten ihm, viele verspotteten ihn und jagten ihn fort. | |||
Saajid und seine | Nach einem Monat der Wanderschaft hatte Saajid fünfzig Männer und Frauen um sich gesammelt. Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach dem verheißenen Land, geführt vom Glauben daran, dass Eluive selbst ihren Weg bestimmen würde. | ||
Zu jener Zeit nahm Alatar seinem Bruder Getares das Leben. Nach diesem Brudermord ergoss sich ein gewaltiger Regen über das Land, die Tränen Eluives. Saajid und seine Schar sahen den Niederschlag aus der Ferne und waren die einzigen Zeugen dieses Ereignisses. | |||
Dieses Land im Süden war einst von Alatars Zorn verheert worden. Feuer hatte die Erde verbrannt, Krieg hatte Felder und Leben ausgelöscht, und lange Zeit schien es, als könne dort niemals wieder etwas wachsen. Doch nach und nach kehrten Tiere und Pflanzen zurück, und an einigen Orten entstanden wieder Wiesen und Felder. | |||
Der Regen der Göttin drang tief in die verbrannten Berge ein. In den Spalten des Gesteins sammelte sich das Wasser, verdunstete in der Hitze und ließ helle Kristalle zurück. So bildeten sich über lange Zeit mächtige Salzadern und schließlich die Salzberge von Cantar. | |||
Als Saajid und seine Gefährten dieses Zeichen sahen, erkannten sie darin den Ort, den Eluive ihnen bestimmt hatte. Sie fielen auf die Knie, beteten zu ihr und dankten für die Führung. Nach kurzer Beratung beschlossen sie, hier zu bleiben. Neuen Mutes errichteten sie an diesem Ort eine Stadt aus Sandstein und nannten sie Menek’Ur, das neue Land. | |||
Der Regen aber hörte nicht auf. Drei Jahre lang fiel er über das Land. Die Böden wurden salzig, die Ernten verdarben, und bald drohte den Bewohnern Hunger. | |||
Als schließlich der letzte Regen fiel, folgte ihm nicht neues Leben, sondern eine große Hitze. Das wenige Grün verdorrte, Quellen versiegten, und zurück blieb eine steinige Steppe. | |||
Die Menschen wurden mit der Zeit immer schwächer und ausgemergelt. Unruhe breitete sich aus, Vertrauen zerbrach, und viele zweifelten daran, dass dies wirklich das verheißene Land sei. Saajid selbst wollte es nicht glauben und stieg allein auf den Berg Cantar, um dort eine neue Vision von Eluive zu empfangen. | |||
Während seiner Abwesenheit drohte das Volk zu revoltieren und ihn nach seiner Rückkehr zu töten. Doch seine Söhne und auch seine treuesten Kämpfer und Vertrauten stellten sich zwischen ihn und die aufgebrachten Menekaner und hielten sie zurück, bis ihr Vater wiederkam. | |||
Saajid berichtete, Eluive habe ihm gezeigt, dass ihre Tränen selbst der Schlüssel zum Überleben seien. In den folgenden Wochen durchsuchte er die Berge und Felsen rund um Cantar, bis er schließlich die gewaltigen Salzvorkommen entdeckte. Er erkannte, dass genau das Salz, welches das Leben so hart gemacht hatte, zugleich der Schlüssel zum Fortbestehen war. | |||
Mit der Zeit lernten die Menschen, in der Wüste zu bestehen. Wasser ernteten sie aus Kakteen, sie sammelten Wüstenfrüchte und jagten Tiere der Steppe. Schließlich konnte Saajid seinem Volk erklären, wie man das Salz abbaut, nutzt und bewahrt. Das Salz wurde zur Grundlage ihrer Gemeinschaft, ihres Handels und ihres Fortbestehens. | |||
So veränderten all diese Prüfungen die Menschen von Menek’Ur. Doch sie lernten, in der Wüste zu leben, und nannten sich fortan die Menekaner. | |||
=== Das Wesen des Wüstenvolkes === | === Das Wesen des Wüstenvolkes === | ||
Aktuelle Version vom 21. Februar 2026, 12:44 Uhr
Nachdem du deinen Charakter erstellt hast, wirf einen Blick ins Forum. Dir wird nun automatisch der interne Bereich des jeweiligen Volkes freigeschaltet, in dem du weitere Informationen und Ankündigungen findest.

| Zuordnung: | Licht |
|---|---|
| Ansiedlung: | Menek'Ur |
Entstehungsgeschichte
Etwa 1567 v. BK:
Im Süden Alathairs hatten sich die Menschen anders entwickelt als im Hohen Norden, und doch spielte sich hier in jenen schweren Zeiten eine ähnliche Geschichte ab. Die Anhänger Eluives waren nur eine kleine Minderheit und mussten ihren Glauben oft im Verborgenen leben.
Unter ihnen war ein Mann namens Saajid. Eluive hatte ihn mit der Gabe gesegnet, Dinge zu sehen, die anderen verborgen blieben. In Träumen und Visionen zeigte sie ihm ein neues Land für die Menschen. Saajid selbst wusste nicht, wohin der Weg führen würde, doch vertraute er darauf, dass Eluive seine Schritte lenkte. So zog er von Dorf zu Dorf, erzählte von seiner Vision und rief die Menschen auf, ihm zu folgen. Manche glaubten ihm, viele verspotteten ihn und jagten ihn fort. Nach einem Monat der Wanderschaft hatte Saajid fünfzig Männer und Frauen um sich gesammelt. Gemeinsam machten sie sich auf die Suche nach dem verheißenen Land, geführt vom Glauben daran, dass Eluive selbst ihren Weg bestimmen würde.
Zu jener Zeit nahm Alatar seinem Bruder Getares das Leben. Nach diesem Brudermord ergoss sich ein gewaltiger Regen über das Land, die Tränen Eluives. Saajid und seine Schar sahen den Niederschlag aus der Ferne und waren die einzigen Zeugen dieses Ereignisses. Dieses Land im Süden war einst von Alatars Zorn verheert worden. Feuer hatte die Erde verbrannt, Krieg hatte Felder und Leben ausgelöscht, und lange Zeit schien es, als könne dort niemals wieder etwas wachsen. Doch nach und nach kehrten Tiere und Pflanzen zurück, und an einigen Orten entstanden wieder Wiesen und Felder.
Der Regen der Göttin drang tief in die verbrannten Berge ein. In den Spalten des Gesteins sammelte sich das Wasser, verdunstete in der Hitze und ließ helle Kristalle zurück. So bildeten sich über lange Zeit mächtige Salzadern und schließlich die Salzberge von Cantar. Als Saajid und seine Gefährten dieses Zeichen sahen, erkannten sie darin den Ort, den Eluive ihnen bestimmt hatte. Sie fielen auf die Knie, beteten zu ihr und dankten für die Führung. Nach kurzer Beratung beschlossen sie, hier zu bleiben. Neuen Mutes errichteten sie an diesem Ort eine Stadt aus Sandstein und nannten sie Menek’Ur, das neue Land.
Der Regen aber hörte nicht auf. Drei Jahre lang fiel er über das Land. Die Böden wurden salzig, die Ernten verdarben, und bald drohte den Bewohnern Hunger. Als schließlich der letzte Regen fiel, folgte ihm nicht neues Leben, sondern eine große Hitze. Das wenige Grün verdorrte, Quellen versiegten, und zurück blieb eine steinige Steppe. Die Menschen wurden mit der Zeit immer schwächer und ausgemergelt. Unruhe breitete sich aus, Vertrauen zerbrach, und viele zweifelten daran, dass dies wirklich das verheißene Land sei. Saajid selbst wollte es nicht glauben und stieg allein auf den Berg Cantar, um dort eine neue Vision von Eluive zu empfangen.
Während seiner Abwesenheit drohte das Volk zu revoltieren und ihn nach seiner Rückkehr zu töten. Doch seine Söhne und auch seine treuesten Kämpfer und Vertrauten stellten sich zwischen ihn und die aufgebrachten Menekaner und hielten sie zurück, bis ihr Vater wiederkam. Saajid berichtete, Eluive habe ihm gezeigt, dass ihre Tränen selbst der Schlüssel zum Überleben seien. In den folgenden Wochen durchsuchte er die Berge und Felsen rund um Cantar, bis er schließlich die gewaltigen Salzvorkommen entdeckte. Er erkannte, dass genau das Salz, welches das Leben so hart gemacht hatte, zugleich der Schlüssel zum Fortbestehen war.
Mit der Zeit lernten die Menschen, in der Wüste zu bestehen. Wasser ernteten sie aus Kakteen, sie sammelten Wüstenfrüchte und jagten Tiere der Steppe. Schließlich konnte Saajid seinem Volk erklären, wie man das Salz abbaut, nutzt und bewahrt. Das Salz wurde zur Grundlage ihrer Gemeinschaft, ihres Handels und ihres Fortbestehens. So veränderten all diese Prüfungen die Menschen von Menek’Ur. Doch sie lernten, in der Wüste zu leben, und nannten sich fortan die Menekaner.
Das Wesen des Wüstenvolkes
Vor den Grausamkeiten des Bruderkriegs geflohen und unter dem Schutze der Schöpferin ins verheißene Land gelangt, hat das menekanische Volk stets Prüfungen von Entbehrung und Glauben bestehen müssen. Bis heute leben sie in einer kargen Wüstenlandschaft, die tagsüber von sengender Hitze und nachts von frostiger Kälte sowie Sandstürmen geprägt ist. Jeden Tag stellen sich ihnen neue Herausforderungen, doch ebenso werden sie durch das Salz der Wüste und die lebensspendende Oase reich beschenkt. Diese Bedingungen haben das auserwählte Volk der All-Mara, und ihre Lebensweise tief geprägt.
Ihr unerschütterlicher Glaube an die All-Mara, ihr Fleiß, der Zusammenhalt innerhalb der Familie und des Volkes sowie die Loyalität zum Herrscherhaus formen das Wesen eines Kindes der Wüste. Das menekanische Volk lebt in klar definierten Rollen, die nach Geschlecht und Stand geordnet sind. Diese Struktur spiegelt sich im Alltag und im gesellschaftlichen Leben wider.
Bekannt für ihr Temperament und ihren Stolz, blicken die Menekaner auf viele Höhen und Tiefen innerhalb ihrer fünf Zeitalter zurück. Ihre Geschichte ist geprägt von blühenden Errungenschaften, aber auch von Irrwegen, die ihren Weg gezeichnet haben. Dennoch bleiben sie ein stolzes Volk, unermüdlich in ihrer Treue zu ihren Wurzeln und ihrer All-Mara.
Der Kern des Volkes: Familie (Familien Menek'Urs)

Menekaner sind ein stolzes und ehrenhaftes Volk, was sich jederzeit in ihrem Verhalten widerspiegelt. Sie stechen deutlich durch ihre Gastfreundschaft hervor, für die sie über die Grenzen hinweg bekannt sind. Für die Menekaner ist das Leben in der Familie sehr wichtig. Die Familien selbst zeigen eine enge Verbundenheit untereinander und auch innerhalb gilt ein strikter hierarchischer Aufbau. Angeführt werden sie von den Familienoberhäuptern, die oftmals Männer sind, jedoch kann es vorkommen, dass auch eine Natifah die Rolle des Oberhauptes vorübergehend innehat, wenn bspw. kein Mann der Familie in der goldenen Stadt verweilt. Die Familie trägt die Sorgfaltspflicht ihr Oberhaupt und dessen Stellvertretung (Stellvertretungen sind auch durch Frauen möglich, hierbei hat die Frau allerdings sämtliche wichtigen Entscheidungen wie z.B. Brautpreisverhandlungen, Werben, Ausstoß, etc., den Sanjak oder Emir hinzuzuziehen) öffentlich kund zu tun, sowie den Schwur zeitnah vor dem Emir zu leisten.
Die Frauen sind die guten Seelen der Familie, die sich um alles kümmern und vor allem für das Leibeswohl sorgen. Frauen haben zwar in der Hierarchie häufig eine untergeordnete Rolle, doch sie verstehen es die Männer geschickt um den Finger zu wickeln, so dass sie ihren Willen bekommen und mehr Einfluss auf die Geschicke des Landes nehmen können, als ein Außenstehender ahnen kann. Trotz der engen Verbindung gehen die Mitglieder untereinander äußerst respektvoll miteinander um.
Kinder werden als größtes Geschenk Eluives angesehen und ebenso behandelt. Schon im Kindesalter wird ihnen ein Weg vorgegeben und alles daran gesetzt, dass aus dem Kind ein ehrenhafter Menekaner oder eine ehrenhafte Menekanerin wird. Der Stolz und Zusammenhalt einer Familie wird häufig auch in der Öffentlichkeit gezeigt. Es gibt aber auch einige wenige Abkömmlinge des stolzen Wüstenvolks, die sich gegen ihr Volk, ihre Familie oder die Stadt gewandt haben. Sie fristen meist ein karges und gefährliches Leben in der Wüste und werden nicht nur durch Hitze, Sandstürme und Wüstenskorpione bedroht, sondern auch durch die Stadtwache (Janitschare), die eine Rückkehr der Ausgestoßenen zu verhindern weiss.
Aussehen
Menekaner haben, wie sich durch ihre Herkunft und Anpassung erklären lässt, alle eine dunkle Hautfarbe. Menekaner verfügen über dunkle Haar- und Augenfarben, Variationen von hellbraun zu dunkelbraun, mit allen verfügbaren Facetten. Die meisten Menekaner sind eher athletischen Körperbaus, was sich in Kondition und Schnelligkeit wiederfinden lässt.
Es gibt Menekaner die sich selbst gerne sehr traditionell kleiden, andere wiederum etwas lockerer. Eine Kopfbedeckung ist schon gänzlich Pflicht für einen Menekaner um sich vor der Sonne am Tage und der Kälte in der Nacht zu schützen. Verschwindet die Sonne am Horizont kleiden sich die Menekaner nicht selten mit langen Mänteln. Die Nacht in Menek'Ur ist im Vergleich zu den Temperaturen tagsüber nicht sonderlich warm, es kommt sogar vor, dass sich Eiskristalle zwischen den Dünen der Wüste bilden. Der traditionelle Turban oder das Kopftuch wird zum Bedauern vieler nicht an Festländer verkauft. Nur die, die sich als würdig erwiesen haben, erhalten solch sichtbares Symbol ihrer Verbundenheit mit dem menekanischen Volk.
Augenfarbe

- Normal: braun, braun grün, graubraun, dunkelbraun, dunkelgrau
- Ausnahme: blau nur bei Omar!
Größe
- Minimum: 1,60 m
- Maximum: 1,75 m (Ausnahme: Bashir, bis 1,85m)
Alter
- Minimum: 4 Jahre
- Maximum: 90 Jahre
Verschleierungspflicht
Verschleierungspflicht besteht NUR für Palastdamen, wenn sie außerhalb des Harems sind. Für andere Natifahs ist es nur gegenüber Festländern Pflicht. Jedoch kann ein Familienoberhaupt oder Ehemann es für seine Natifahs/Ehefrauen zur Verpflichtung erklären.
OOC-Hinweise
Handelsware
Rassenreittiere
Besonderheiten der Menekaner
- Menekaner sind aufgrund der erschwerten Lebensbedingungen sehr zäh und haben eine angeborene Resistenz gegen Hitze.
- Leider ist auch ihr Temperament recht hitzig, was ihre Konzentrationsschwäche nachhaltig beweist.
- Sie haben braune, von der Sonne gezeichnete Haut. Das lässt besonders Frauen sehr attraktiv aussehen.
- Wegen der unerträglichen Hitze in diesem Wüstenland werden nie Plattenrüstungen getragen.
- Maximal wird man einen Menekaner in Kettenrüstung oder einer Ringrüstung antreffen.
Engine Menekanerwache für Natifahs
Befehl: .menekwache
Ihr könnt euch eine der Wachen, ohne Nachname, aussuchen, die in Menek'Ur verteilt herumstehen. Diese wird dann euren Familiennamen annehmen und bis zu 5 Stunden treu folgen. Wollt ihr eure Wache früher entlassen könnt ihr das, indem ihr den Befehl .menekwache erneut ausführt. Dann wird sich die Wache auf schnellstem Wege zurück zu dem Ort aufmachen, wo ihr sie abgeholt habt. Alternativ könnt ihr auch entlassen aussprechen, um sie nach Hause zu schicken. Desweiteren könnt ihr sie, indem ihr folgendes aussprecht: ziehe deine Waffe bzw. senke deine Waffe die Waffe ziehen oder wieder senken lassen, solltet ihr in Gefahr geraten. Darüber hinaus helfen sie euch sicherlich mit einem Lächeln auf den Lippen beim tragen der nicht ganz so schweren Sachen. Ihr solltet aber nicht vergessen eure Sachen an euch zurückzunehmen, bevor ihr sie entlasst.
Diese Wache ist ein reines RP Element, damit ihr nicht ohne männlichen Beistand Menek'Ur verlassen müsst.
Ansprechpartner für die Rasse
Siehe Einstiegshelfer
Klassen/Ausbildungen
- Salzschürfer frei wählbare Hybride (nur Rasse)
- Säbelschwinger frei wählbarer Hybride (nur Rasse) (Frauen nur durch Betreuer)
- Barden der Menekaner mit zusätzl. Klassenbewerbung
- Schneider/Menekanischer Schneider frei wählbar
- Heiler mit zusätzl. Klassenbewerbung
- Kind mit zusätzl. Klassenbewerbung
- Menekanische Magier mit zusätzl. Klassenbewerbung
- Schurke mit zusätzl. Klassenbewerbung
- Geweihte der Eluive mit zusätzl. Klassenbewerbung, beinhaltet eine IG Ausbildung
RP Ausbildungen
Namensrichtlinien
Es haben sich einige
Familiennamen über die Jahre gehalten. Wenn Du einen Charakter erstellen willst, wähl bitte einen der unten aufgeführten Familiennamen.
Bei den Menekanern gibt es einen Vornamen, ab und an auch zwei Vornamen, und den Nachnamen der Familie. Was es aber nicht gibt, sind Namensverbindungen wie z.B. bin, ibn, ben, al oder ähnliches. Solche Namensverbindungen dürfen aber im RP genutzt werden um die Abstammung der Familie darzustellen.
Man darf uneingeschränkt mit allen oder keinem Familiennamen starten
- Azeezah
- Bashir
- Yazir
- Ifrey
- Dawada
- Zaki
- Taj
- Masari
- Falah
- Ryzan
- Razin
- Saddiq
- Haytham
Hier steht es einem Neuling frei aus einem der Namen (alt und anerkannt) zu wählen oder auch wieder gänzlich ohne Nachname zu starten. Möchte man einem Hausstand (anerkannte Familie) beitreten, passiert das durch eigenen Antrieb im Rollenspiel.
➤ Bitte überlege sorgfältig welcher Familie du angehören möchtest.
Farben
siehe Farbdatenbank
Färbe- und Soldregelung der Armee von Menek'Ur
Farbe 1: 04c2 (Rot, Armeefarbe)
Farbe 2: 0a58 (Gold, gleichzeitig Stadt und Rassenfarbe)
➤ Kleidungsvorschriften, was wie getragen wird, wird vom Obersten Befehlshaber (Sajneen) festgelegt. Färben darf derjenige, der den Stein verwaltet. (Regelungen hierzu werden im Spiel durch die Obrigkeit festgelegt.)
Sold der einzelnen Ränge
- Sanjeen:7k
- Sekban:6k
- Jijkban:5k
- Jemaat:4k
- Akemi:3k
➤ Soldkisten befinden sich im Kasernenkeller
Sonderrechte
- Personen die besondere Rechte genießen bekommen vom Statthalter eine Erlaubnis ausgestellt für das jeweilige Sonderrecht! (Eintragung vom Statthalter im Forum erforderlich)
Emirabgabe
- Früher auch Emirdrittel oder Emirzehntel genannt, beschreibt die Emirabgabe nunmehr entweder die Abgabe von geschürften Salz oder Golderlös vom Salzverkauf, je nachdem was vom Emir dahingehend festgelegt wurde. Die gültige Regelung wird vom Hajinedar für die Händler Menekur's verkündet.
- Freiwillige Spenden an die Familie Omar sind gerne gesehen wie z.b. einheimischen Schätze, dazu gehören die Pflanzen, Lebewesen und Bodenschätze.
➤ Die aktuell gültige Auslegungen der Emir-Abgabe sind den IG-Ankündigungen im Forum zu entnehmen.
Bewerbung
➤ man kann uneingeschränkt mit allen oder keinem Familiennamen starten (Azeezah, Bashir, Yazir, Ifrey, Dawada, Zaki, Taj, Masari, Falah, Ryzan, Razin, Saddiq, Haytham)
Hier steht es einem Neuling frei aus einem der Namen (alt und anerkannt) zu wählen oder auch wieder gänzlich ohne Nachname zu starten.
➤ Möchte man einem Hausstand (anerkannte Familie) beitreten, passiert das durch eigenen Antrieb im Rollenspiel. Solange man keinem anerkannten Hausstand angehört gilt man als Wüstenfuchs.
(Keine staffseitige Kontrolle der Nachnamen, Adoptionen möglich)
Quizbot IG
Was ist ein Quizbot? Der Quizbot wird aktiviert sobald du dich für eine Rasse entscheidest. Je nach Rasse, werden dir guidetechnische Fragen gestellt, die du per Multiple Choice auswählen kannst. Das setzt das Lesen und Verstehen des jeweiligen Guides voraus. Solltest du diese Prüfung meistern, wirst du automatisch zur Rasse deiner Wahl erstellt.
➤ Bewerbungspflichtige Klassen bleiben davon ausgenommen und sind weiterhin über Bewerbung via Ticket beim entsprechenden Betreuer einzureichen.
➤ ausgenommen Omar, diese reichen per Ticket an die Betreuung eine Aussagekräftige Bewerbung ein:
- Name des Chars/Alter/Klassenwunsch
- Beschreibung des Chars vom Aussehen über Vorlieben und Schwächen
- Einstellung zum Herrscherhaus
- Glauben
- Kurzer Überblick über Kindheit und Jugend bis zum heutigen Tag
- Warum soll es das Haus Omar sein
Deflag
- Menekaner werden nach nicht Erreichen von 10 Stunden in 90 Tagen deflagged.
➤ Away: Meldet sich ein Spieler über einen längeren Zeitraum (ab 3 Wochen aufwärts) ab (Away: über ACC, Forum) ist ein Ticket mit ca. Zeitraumangabe an den Betreuer erforderlich. In dieser Zeit erfolgt keine Entmietung. Ein Deflag ggf. aus statistischen Gründen, da sich über die Inaktivräume selbst reaktiviert werden kann. Ein Deflag kann auch erfolgen, wenn kurze Zeit (ca. 2 Monate) nach der Erstellung/Reaktivierung keine Aktivität zu sehen ist.
Linkübersicht
- weiterführende Informationen über die Göttin Eluive
- vertiefende Informationen über den Salzabbau und Salzverkauf
- Einblicke in die goldene Stadt Menek'Ur, sowie Miet- und Bauregelungen
- nähere Informationen zu den Familien in Menek'Ur, sowie Familienregelungen
- Beschreibung der Hierarchie der Menekaner und der wichtigsten Posten
- detaillierte Auskünfte über die Gesetze des Reichs der Sonne und andere IG-Regeln
- alles rund um den Ablauf einer Hochzeit und wie die Schritte bis zu einer Hochzeit aussehen
- wenn ihr Fragen habt, was ihr an Rassenitems verkaufen dürft oder wie ihr an ein Rassenkochbuch kommt, schaut hier
- bei Fragen zu Lamas und Kadals
- Übersicht über die spielbaren Klassen bei den Menekanern
- Die Wüstenfüchse beschreiben die früheren Hauslosen Menekaner in der heutigen Zeit
- Familienstein, -farbe, -haus bei absteigenden Familien ⇒ Hausstandsregelung
- Glaube der Menekaner
- Tradition, Bräuche und Sitten der Menekaner
- Menekanische Feste
- Gesetze des Reichs der Sonne beschreiben die Grundsätze, Dienstvorschriften der Armee, Strafen und Belobigungen
- Hierarchie der Menekaner Das Reich Menek'Ur ist ein Patriarchat.
- Ferne Welten - Al'Wasi, dienen lediglich der Unterfütterung bzw. Hilfestellung der Herkunft und um Hintergrundgechichten zu entwerfen
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