Ered Luin: Unterschied zwischen den Versionen
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==Ered Luin - die Lichterstadt der Hochelfen== | |||
Ered Luin ist ein | Seit Jahrhunderten leben hier die Edhil (Hochelfen) und ihre Nachkommen, abgeschieden in einem Tal, das kaum ein Fremder zu finden vermag. Selbst die Lindil (Waldelfen), die eng mit den Hochelfen verwandt sind, verlieren oft den Weg zurück, wenn sie ihn längere Zeit nicht gegangen sind. | ||
der | Ered Luin ist ein friedlicher Ort, an dem jeder Besucher willkommen ist, der die wenigen Höflichkeitsregeln der Hochelfen achtet. Wer sie bricht, darf kaum auf Gastfreundschaft hoffen. Die Stadt selbst ist ein Meisterwerk aus Licht, Klang und Architektur: filigrane Gebäude scheinen direkt aus dem Tal und den umgebenden Bergen zu wachsen, während der Gesang zahlloser Vögel sich mit den leisen Melodien der Stadt verwebt. | ||
Gastfreundschaft | |||
Den Sterblichen bleibt der Blick auf das innerste Herz Ered Luins verwehrt: Das geheime Hinterland ist von Schutzzaubern der Ältesten abgeschirmt, bewahrt vor neugierigen Augen. Wer die höchste Ehre erhält, dieses heilige Land zu betreten, erfährt damit den größten Vertrauensbeweis, den die Edhil einem Außenstehenden schenken können. | |||
Warum jedoch jene, die Ered Luin einmal gefunden und wieder verlassen haben, die Stadt nicht erneut entdecken, bleibt ein Geheimnis, vielleicht liegt es an der Melodie der Edhil selbst, aus der die Stadt erbaut wurde. | |||
Den Sterblichen | |||
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Version vom 31. Dezember 2025, 00:13 Uhr

Ered Luin - die Lichterstadt der Hochelfen
Seit Jahrhunderten leben hier die Edhil (Hochelfen) und ihre Nachkommen, abgeschieden in einem Tal, das kaum ein Fremder zu finden vermag. Selbst die Lindil (Waldelfen), die eng mit den Hochelfen verwandt sind, verlieren oft den Weg zurück, wenn sie ihn längere Zeit nicht gegangen sind.
Ered Luin ist ein friedlicher Ort, an dem jeder Besucher willkommen ist, der die wenigen Höflichkeitsregeln der Hochelfen achtet. Wer sie bricht, darf kaum auf Gastfreundschaft hoffen. Die Stadt selbst ist ein Meisterwerk aus Licht, Klang und Architektur: filigrane Gebäude scheinen direkt aus dem Tal und den umgebenden Bergen zu wachsen, während der Gesang zahlloser Vögel sich mit den leisen Melodien der Stadt verwebt.
Den Sterblichen bleibt der Blick auf das innerste Herz Ered Luins verwehrt: Das geheime Hinterland ist von Schutzzaubern der Ältesten abgeschirmt, bewahrt vor neugierigen Augen. Wer die höchste Ehre erhält, dieses heilige Land zu betreten, erfährt damit den größten Vertrauensbeweis, den die Edhil einem Außenstehenden schenken können.
Warum jedoch jene, die Ered Luin einmal gefunden und wieder verlassen haben, die Stadt nicht erneut entdecken, bleibt ein Geheimnis, vielleicht liegt es an der Melodie der Edhil selbst, aus der die Stadt erbaut wurde.
Wichtige Personen
- Camvaethol: Vaenor Ectation
- Militärische Führung
- Li'nia Ag'thara
- Thalion Tuilin
- Ithron & Druidya:
- Shalaryl Di'naru, Waldelfen
- Elu'beth Ar'gwaeren, Hochelfen
- Diplomaten:
Gesetze
Mae govannen, Wanderer, im Reiche der Elfen und der Stadt der Musik, Ered Luin.
Wisse, wenn du diese Tore passierst wandelst du auf heiligen Landen, bewacht und behuetet vom Volke der Edhil. Kein Unglueck, kein Neid noch Hass mag diese Wehr passieren und Verderben in die Stadt bringen.
Hier herrschen die Gesetze der Gemeinschaft die da lauten:
Dies ist das Reich der Hochelfen,spricht einer der Ihren dafuer, dass ihr in Ered Luin unerwuenscht seid,so ist der Aufforderung folge zu Leisten,die Stadt der Lieder zu verlassen. Es ist nur den Angehoerigen der Elfengemeinschaft erlaubt innerhalb Ered Luins Waffen und Ruestungen offen zu tragen, Andere moegen zur Erhaltung des allgemeinen Friedens Ihr Kriegswerkzeug an den Toren abgeben.
Bietet ein Edhil seine Gastfreundschaft zu Tisch oder Bett so ist dies eine grosse Ehre, doch nimmt jemand ungefragt, so wird er, wie auch anderswo, Verfolgt und Gejagt. Das Ueben der Fertigkeiten im Kampfe ist innerhalb Ered Luins nur im dafuer vorgesehen Gelaende erlaubt. Jedwede andere Auseinandersetzung welche sich nicht auf Worte beschraenkt; ist vor den Toren der Stadt auszutragen. Jede Art von Magie mit combativem Hintergrund, oder jene welche nicht in Harmonie aus dem Lied der Welt gewirkt wird, ist nicht erwuenscht.
Als Besucher verhalte Dich angemessen hoeflich, und vor allem an die Regeln der Gemeinschaft. Kommst Du, Wanderer dem nicht nach und verletzt<def.br>Ehre oder Land der Edhil. So wird dich hier kein Willkommen mehr Treffen und niemand fuer deine sichere Heimkehr garantieren.
Kommst du zum Zwecke des Handels so Wisse, dass das Volk der Edhil kaum Gold gibt sondern Eher dem Tausch mit anderen Gegenstaenden froent. Kommst du mit einem Suchen an die Gemeinschaft, so Frage nach der Bewacherin Elentari und Deinem Sinnen wird Aufmerksamkeit gewidmet. Wenn du bereit bist, diese Gesetzte zu Achten und Dich daran zu halten sei unser Gast und geniesse die Wunder Ered Luins. Widersprechen unsere Regeln deinem Sinnen, so seien Deine Wege eben und fuehren dich sicher auf dem Rueckweg fort von unseren Landen.
Namarie, Die Gemeinschaft der Edhil

