Nestor: Unterschied zwischen den Versionen

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Er ist eine Seltenheit und dennoch besonders. Durch seine intuitive Begabung ist er eine helfende Hand bei Geburten wie anderen Herausforderungen innerhalb der Gemeinschaft. Zudem hat ein Nestor unter den Elfen auch ihre Künste erweitert und widmen sich neben der Herstellung von diversen Elixieren und der Unterstützung ihrer Geschwister im Kampf auch der Zubereitung von verschiedensten Speisen und erlesenen Weinen.  
Durch seine intuitive Begabung ist der Nestor (Heiler) eine tragende Stütze der Gemeinschaft. Er steht bei Geburten ebenso zur Seite wie bei anderen Prüfungen des gemeinschaftlichen Lebens. Unter den Elfen haben die Nestoren ihre Künste über Generationen hinweg verfeinert: Neben der Herstellung vielfältiger Elixiere und der Unterstützung ihrer Geschwister im Kampf widmen sie sich auch der Zubereitung besonderer Speisen und erlesener Weine.


Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeit, das Lied Eluives intuitiv wahrzunehmen, kommen den Nestryn besondere Möglichkeiten zu. Zwar können auch die elfischen Heiler Wunden nicht einfach verschwinden oder Gliedmaßen nachwachsen lassen, doch liegt ihrer Heilkunst ein unbestimmter Zauber inne, der bisweilen mehr vermag als das bloße Handwerk der anderen Rassen. Da die Eledhrim nur selten Krankheiten erleiden, müssen sie (gemessen in elfischen Jahren) nicht viel ihrer Zeit auf deren Studium verwenden. Jahrelange Übung sowie die Überlieferungen der Lindil über die Kräuter des Waldes und ihre Geheimnisse machen die Heilkundigen der [[Elfen]] zu besonders fähigen Alchemisten. Nicht zuletzt aufgrund ihrer ausgeprägt hohen Konzentrationsfähigkeit können sie langwierige Rezepturen umsetzen und komplexe Elixiere zubereiten. Das Herstellen der sagenumwobenen Elfenweine oder die Kochkunst stellen außerdem einen Randbereich der Tätigkeit der Nestryn dar.
Ihre besondere Gabe liegt in der intuitiven Wahrnehmung des Liedes Eluives. Daraus erwachsen ihnen Fähigkeiten, die über reines Handwerk hinausgehen. Zwar können auch elfische Heiler keine Wunden einfach tilgen oder verlorene Gliedmaßen erneuern, doch wohnt ihrer Heilkunst ein schwer greifbarer Zauber inne, der bisweilen mehr vermag als die Methoden anderer Völker. Da die Eledhrim nur selten von Krankheiten heimgesucht werden, widmen sie, gemessen an elfischen Zeitmaßstäben, vergleichsweise wenig Zeit deren Erforschung. Stattdessen ruhen ihre Fertigkeiten auf jahrelanger Übung und auf den überlieferten Kenntnissen der Lindil über die Kräuter des Waldes und ihre verborgenen Wirkungen. Dies macht die Heilkundigen der Elfen zu außergewöhnlich fähigen Alchemisten. Ihre ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit erlaubt es ihnen zudem, langwierige Rezepturen auszuführen und selbst komplexe Elixiere mit sicherer Hand herzustellen. Die Kunst der Elfenweine wie auch die Kochkunst bilden dabei einen ergänzenden, wenngleich geschätzten Bereich ihres Wirkens.
In ihrer Funktion im Kampf sind die Heiler diejenigen, die sich in den hinteren Schlachtreihen einordnen, oft zwecks einer guten Beweglichkeit nur leicht gerüstet und sicherheitshalber mit einem Bogen bewaffnet. Dort werden sie Verwundete und Erschöpfte auffangen, ihnen Mut und neue Kraft schenken und die Verletzungen versorgen.
 
Häufig gehen die Nestryn in einem höheren Alter den Pfad des Faenestors, ein Liedwirker, der sich auf die Seelenklänge von lebenden Wesen spezialisiert hat. Sie haben ihre intuitiven Fähigkeiten weiter verfeinert, fühlen sich als Wächter der Artefakte berufen und helfen in verschiedenen Zeremonien innerhalb der Elfengesellschaft.
Im Kampf nehmen die Heiler ihren Platz in den hinteren Reihen ein. Meist nur leicht gerüstet, um beweglich zu bleiben, und oft mit einem Bogen bewaffnet, sichern sie das Gefecht aus der zweiten Linie. Dort kümmern sie sich um Verwundete und Erschöpfte, spenden Mut, erneuern die Kraft ihrer Gefährten und versorgen Verletzungen mit ruhiger Entschlossenheit.
 
Einige Nestoren schlagen den Pfad des Faenestors ein, eines Priesters Phanodains, der sich den Seelenklängen lebender Wesen verschrieben hat. Diese haben ihre intuitiven Fähigkeiten weiter geschärft, sehen sich als Hüter bedeutender Artefakte und wirken bei verschiedenen Zeremonien innerhalb der elfischen Gesellschaft mit. Sie tragen Verantwortung, nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Pflichtgefühl gegenüber dem Ganzen.


==OOC- Fakten und Fragen:==
==OOC- Fakten und Fragen:==

Version vom 22. Dezember 2025, 12:24 Uhr

Anfragen/Bewerbungen: Ticket
Basisklasse: Heiler
Aufstiegsklasse: Faernestor
Rasse(n): Elfen

Durch seine intuitive Begabung ist der Nestor (Heiler) eine tragende Stütze der Gemeinschaft. Er steht bei Geburten ebenso zur Seite wie bei anderen Prüfungen des gemeinschaftlichen Lebens. Unter den Elfen haben die Nestoren ihre Künste über Generationen hinweg verfeinert: Neben der Herstellung vielfältiger Elixiere und der Unterstützung ihrer Geschwister im Kampf widmen sie sich auch der Zubereitung besonderer Speisen und erlesener Weine.

Ihre besondere Gabe liegt in der intuitiven Wahrnehmung des Liedes Eluives. Daraus erwachsen ihnen Fähigkeiten, die über reines Handwerk hinausgehen. Zwar können auch elfische Heiler keine Wunden einfach tilgen oder verlorene Gliedmaßen erneuern, doch wohnt ihrer Heilkunst ein schwer greifbarer Zauber inne, der bisweilen mehr vermag als die Methoden anderer Völker. Da die Eledhrim nur selten von Krankheiten heimgesucht werden, widmen sie, gemessen an elfischen Zeitmaßstäben, vergleichsweise wenig Zeit deren Erforschung. Stattdessen ruhen ihre Fertigkeiten auf jahrelanger Übung und auf den überlieferten Kenntnissen der Lindil über die Kräuter des Waldes und ihre verborgenen Wirkungen. Dies macht die Heilkundigen der Elfen zu außergewöhnlich fähigen Alchemisten. Ihre ausgeprägte Konzentrationsfähigkeit erlaubt es ihnen zudem, langwierige Rezepturen auszuführen und selbst komplexe Elixiere mit sicherer Hand herzustellen. Die Kunst der Elfenweine wie auch die Kochkunst bilden dabei einen ergänzenden, wenngleich geschätzten Bereich ihres Wirkens.

Im Kampf nehmen die Heiler ihren Platz in den hinteren Reihen ein. Meist nur leicht gerüstet, um beweglich zu bleiben, und oft mit einem Bogen bewaffnet, sichern sie das Gefecht aus der zweiten Linie. Dort kümmern sie sich um Verwundete und Erschöpfte, spenden Mut, erneuern die Kraft ihrer Gefährten und versorgen Verletzungen mit ruhiger Entschlossenheit.

Einige Nestoren schlagen den Pfad des Faenestors ein, eines Priesters Phanodains, der sich den Seelenklängen lebender Wesen verschrieben hat. Diese haben ihre intuitiven Fähigkeiten weiter geschärft, sehen sich als Hüter bedeutender Artefakte und wirken bei verschiedenen Zeremonien innerhalb der elfischen Gesellschaft mit. Sie tragen Verantwortung, nicht aus Ehrgeiz, sondern aus Pflichtgefühl gegenüber dem Ganzen.

OOC- Fakten und Fragen:

Waffen/Rüstungen

  • maximal Kette
  • Nahkampfstärken
  • Fernkampf nur bis zum Faernestor möglich, danach nicht mehr

Stärken

  • Heilkunst, Anatomie, Kochkunst, Alchemie, Geschmackssinn, Wildnislehre, Transzendenz, Vergiften

Besonderheiten

Aufstiegsklassen

Faernestor (S2)
(Stufe 3)
(Stufe 4)