Seelentiere: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Infobox Rasse
__TOC__
| Bild =
| Betreuer = Parsifal
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| Spielerbetreuer =
| Email = Elfen@Alathair.de
| Zuordnung = Licht
| Ansiedlung = Ered'Luin
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Im Gegensatz zu den Menschen Liedwirkern, die ja auch einen Gestaltwandel machen können, bsp. Adler, Katze etc…. und je nach Begabung das Aussehen und gewisse Eigenschaften des erwählten Tiers annehmen können, ist das Verhalten des Tiers für diese eher unwichtig.<br>
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Im Gegensatz zu den [[Elfen]], für die das Verhalten des Tiers eine sehr wichtige Bedeutung hat, ein Seelentier spiegelt Verhalten und Seele der [[Elfen]] und des Tiers wieder.
Was bei jedem Elf anders verläuft, ist ob er „seine Eigenschaften“ im Seelentier erkennt oder ob sie ihm
erst nach und nach dann bewusst werden durch die Verbundenheit mit dem Seelentier.
Eines ist aber bei allen Elfen gleich, sie fühlen sich natürlich zu jenem Tier hingezogen, sie fühlen sich wohl bei dem Tier, das ihnen entspricht und es kann dann nach und nach aufgrund dieser Vertrautheit diese Verbindung mit dem Seelentier entstehen.
Bewusst, bin ich der Meinung, wird kein Elf sein Seelentier suchen. Aber er wird sich unbewusst damit auseinandersetzen. Er wird es lange beobachtet und sich mit ihm beschäftigt, ein anderer wird vielleicht in seiner Meditation bereits die Gestalt des Seelentiers annehmen. Ein anderer wird von den Lauten, Klängen seines Seelentiers oder ein Erlebnis mit ihm angezogen und beschäftigt sich dann mit ihm. Dieser Vorgang ist bei jedem anders. Wichtig sind aber, die Klarheit von Herz und Geist und das Erforschen der Gefühle für das Tier, dann kommen sich Elfen und Seelentier näher.


Wenn die Verwandlung in ein Seelentier bewusst aus einem bestimmten Grund geschieht, behalten Elfen die Kontrolle. Mit dieser bewussten Handlung nehmen Elfen den tierischen Aspekt an, Verhalten, etc… aber sie behalten die Kontrolle. D.h. der Geist siegt über das Tier.
==Seelentiere der Elfen==
Sie können erschöpft sein und die Orientierung verlieren. Je stärker diese Bindung des elfischen Seelenlieds mit dem des Seelentiers ist, umso stärker ist auch der Drang im erwählten Seelentier verloren zu gehen.


Für [[Elfen]] hat gerade das Verhalten des Tieres große Bedeutung, Es wird ein Seelentier doch immer so gewählt, dass sich Verhalten und Seele der Elfen in ihm widerspiegeln.
Im Gegensatz zu menschlichen Liedwirkern, die bei Gestaltwandel die Form und einige Eigenschaften eines Tieres annehmen, spielt das Verhalten des Tieres für sie kaum eine Rolle. Für [[Elfen]] hingegen ist es von zentraler Bedeutung: Ein Seelentier spiegelt sowohl die Seele als auch das Verhalten seines Elfen wider.
Ob aber nun Elfen aufgrund ihrer Eigenheiten ein bestimmtes Seelentier wählen oder ob sie aufgrund ihres Seelentieres über gewisse Eigenheiten verfügen, lässt sich nicht sagen. Es kommt genauso oft vor, dass das Seelentier den Elf "erwählt".  


[[Elfen]] erkennen nicht sogleich ihr Seelentier. Aber sie fühlen sich ganz natürlich zu eben jenem Tier hingezogen , das ihnen am besten entspricht. Sie fühlen sie sich in seiner Nähe wohl und geborgen, sie spüren eine gewisse Vertrautheit, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß ist, dass dieses Tier dann später einmal ihr Seelentier sein wird. Bewusst wahrnehmen werden Elfen ihre Suche nach dem Seelentier allerdings nicht. Beschäftigen sie sich allerdings unbewußt weiter mit ihm, wird es ihnen vielleicht in ihren Träumen erscheinen. Möglicherweise nehmen sie in jenen Träumen vielleicht die Gestalt des Tieres an.  
Jeder Elf erlebt diese Verbindung anders: Manche erkennen ihre Eigenschaften im Seelentier sofort, andere erst allmählich, während die Verbundenheit wächst. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie sich unbewusst zu jenem Tier hingezogen fühlen, das ihnen entspricht, das Tier, in dessen Nähe sie sich wohl und geborgen fühlen. Die bewusste Suche nach dem Seelentier erfolgt nicht, die Beziehung entwickelt sich durch Beobachtung, Meditation oder durch Erlebnisse, bei denen das Tier auf besondere Weise in Erscheinung tritt, etwa durch Laute, Bewegungen oder Träume.


In der darauffolgenden Zeit werden sich [[Elfen]] damit beschäftigen, ihren Traum zu ergründen und sich weiter mit ihrem Seelentier beschäftigen. Sie werden das Wohlgefühl, die Zufriedenheit bewusster wahrnehmen, wenn sie die Stimme ihres Seelentieres hören oder sie es beobachten. Haben sie diese Gefühle endlich erforscht und Klarheit in ihrem Herzen und ihrem Geist geschaffen, werden sie sich weiter darauf einlassen, ihrem Seelentier noch näher zu kommen. Indem dieser Wunsch immer stärker in ihnen wird, vermögen sie es schließlich intuitiv also unbewusst, dann aber immer bewusster, die Verwandlung in ihr Seelentier zu vollziehen, um ihre Sehnsucht nach der größtmöglichen Verbundenheit mit ihm zu stillen.  
Die Verwandlung in ein Seelentier kann bewusst erfolgen, etwa aus einem bestimmten Grund. In diesem Fall behalten [[Elfen]] die Kontrolle über ihre Handlungen: Sie nehmen Gestalt, Verhalten und Eigenschaften des Tieres an, doch ihr Geist bleibt dominant. Je stärker die Bindung zwischen dem elfischen Seelenlied und dem Seelentier ist, desto größer ist der Drang, im Tier aufzugehen.


Werden [[Elfen]] aus dieser Situation heraus zu ihrem Seelentier, nehmen sie nicht nur seine Gestalt und Eigenschaften sondern auch sein Verhalten und seine Eigenheiten bis hin zum Geruch an. In diesem Augenblick sind sie und das Tier eins. Die Bindung mit ihm kann dabei derart eng sein, dass ihr Geist von dem ihres Seelentieres überwältigt wird und sich das Tier vollkommen durchsetzt.  
Das Verhalten des Tieres ist entscheidend: Es wird stets ein Seelentier gewählt, das die Seele und Charaktereigenschaften des Elfen widerspiegelt. Ob der Elf das Tier wählt oder das Seelentier den Elf „erwählt“, bleibt offen, beide Möglichkeiten treten gleichermaßen auf.


In jedem Falle ist die Verbindung der [[Elfen]] mit ihrem Seelentier derart eng, dass eine Seelentierverwandlung nur für erfahrene Elfen bzw. Elfenweber erkennbar ist, wobei die letzteren genau wissen, welcher ihres Volks in Form des Seelentiers agiert.
===Die Entwicklung der Bindung===


'''Die Bindung erfolgt schrittweise:'''
# '''Unbewusste Anziehung:''' Das Tier erscheint vertraut und angenehm.
# '''Erste Wahrnehmung:''' Das Wohlgefühl beim Beobachten oder beim Hören der Stimme des Tieres wird bewusst.
# '''Vertiefung der Verbindung:''' Mit Klarheit von Herz und Geist intensiviert sich die Beziehung zum Seelentier.
# '''Verwandlung:''' Intuitiv, zunächst unbewusst und später immer bewusster, können Elfen sich in ihr Seelentier verwandeln, um die größtmögliche Verbundenheit zu erleben.


Folgende Seelentiere stehen zur Auswahl:
Bei der Verwandlung übernehmen Elfen nicht nur Gestalt und Eigenschaften, sondern auch Verhalten, Eigenheiten und sogar Geruch des Tieres. In diesem Moment verschmelzen Elf und Tier vollständig, bei besonders starker Bindung kann das Seelentier den Geist des Elfen überlagern.


* Adler
Diese Verbindung ist so tief, dass eine Seelentierverwandlung nur von erfahrenen Elfen oder Elfenwebern erkannt werden kann. Letztere wissen genau, welcher Elf in Gestalt seines Seelentiers agiert.
* Bär
 
* Hirsch (Männliche Elfen)
===Verfügbare Seelentiere:===
* Reh (Weibliche Elfen)
 
* Schwalbe
*Adler
* Wolf
*Bär
*Hirsch (männliche Elfen)
*Reh (weibliche Elfen)
*Schwalbe
*Wolf

Aktuelle Version vom 30. Dezember 2025, 23:59 Uhr

Seelentiere der Elfen

Im Gegensatz zu menschlichen Liedwirkern, die bei Gestaltwandel die Form und einige Eigenschaften eines Tieres annehmen, spielt das Verhalten des Tieres für sie kaum eine Rolle. Für Elfen hingegen ist es von zentraler Bedeutung: Ein Seelentier spiegelt sowohl die Seele als auch das Verhalten seines Elfen wider.

Jeder Elf erlebt diese Verbindung anders: Manche erkennen ihre Eigenschaften im Seelentier sofort, andere erst allmählich, während die Verbundenheit wächst. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie sich unbewusst zu jenem Tier hingezogen fühlen, das ihnen entspricht, das Tier, in dessen Nähe sie sich wohl und geborgen fühlen. Die bewusste Suche nach dem Seelentier erfolgt nicht, die Beziehung entwickelt sich durch Beobachtung, Meditation oder durch Erlebnisse, bei denen das Tier auf besondere Weise in Erscheinung tritt, etwa durch Laute, Bewegungen oder Träume.

Die Verwandlung in ein Seelentier kann bewusst erfolgen, etwa aus einem bestimmten Grund. In diesem Fall behalten Elfen die Kontrolle über ihre Handlungen: Sie nehmen Gestalt, Verhalten und Eigenschaften des Tieres an, doch ihr Geist bleibt dominant. Je stärker die Bindung zwischen dem elfischen Seelenlied und dem Seelentier ist, desto größer ist der Drang, im Tier aufzugehen.

Das Verhalten des Tieres ist entscheidend: Es wird stets ein Seelentier gewählt, das die Seele und Charaktereigenschaften des Elfen widerspiegelt. Ob der Elf das Tier wählt oder das Seelentier den Elf „erwählt“, bleibt offen, beide Möglichkeiten treten gleichermaßen auf.

Die Entwicklung der Bindung

Die Bindung erfolgt schrittweise:

  1. Unbewusste Anziehung: Das Tier erscheint vertraut und angenehm.
  2. Erste Wahrnehmung: Das Wohlgefühl beim Beobachten oder beim Hören der Stimme des Tieres wird bewusst.
  3. Vertiefung der Verbindung: Mit Klarheit von Herz und Geist intensiviert sich die Beziehung zum Seelentier.
  4. Verwandlung: Intuitiv, zunächst unbewusst und später immer bewusster, können Elfen sich in ihr Seelentier verwandeln, um die größtmögliche Verbundenheit zu erleben.

Bei der Verwandlung übernehmen Elfen nicht nur Gestalt und Eigenschaften, sondern auch Verhalten, Eigenheiten und sogar Geruch des Tieres. In diesem Moment verschmelzen Elf und Tier vollständig, bei besonders starker Bindung kann das Seelentier den Geist des Elfen überlagern.

Diese Verbindung ist so tief, dass eine Seelentierverwandlung nur von erfahrenen Elfen oder Elfenwebern erkannt werden kann. Letztere wissen genau, welcher Elf in Gestalt seines Seelentiers agiert.

Verfügbare Seelentiere:

  • Adler
  • Bär
  • Hirsch (männliche Elfen)
  • Reh (weibliche Elfen)
  • Schwalbe
  • Wolf