Seelentiere: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| (16 dazwischenliegende Versionen von 7 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
__TOC__ | |||
==Seelentiere der Elfen== | |||
Im Gegensatz zu menschlichen Liedwirkern, die bei Gestaltwandel die Form und einige Eigenschaften eines Tieres annehmen, spielt das Verhalten des Tieres für sie kaum eine Rolle. Für [[Elfen]] hingegen ist es von zentraler Bedeutung: Ein Seelentier spiegelt sowohl die Seele als auch das Verhalten seines Elfen wider. | |||
Jeder Elf erlebt diese Verbindung anders: Manche erkennen ihre Eigenschaften im Seelentier sofort, andere erst allmählich, während die Verbundenheit wächst. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie sich unbewusst zu jenem Tier hingezogen fühlen, das ihnen entspricht, das Tier, in dessen Nähe sie sich wohl und geborgen fühlen. Die bewusste Suche nach dem Seelentier erfolgt nicht, die Beziehung entwickelt sich durch Beobachtung, Meditation oder durch Erlebnisse, bei denen das Tier auf besondere Weise in Erscheinung tritt, etwa durch Laute, Bewegungen oder Träume. | |||
In | Die Verwandlung in ein Seelentier kann bewusst erfolgen, etwa aus einem bestimmten Grund. In diesem Fall behalten [[Elfen]] die Kontrolle über ihre Handlungen: Sie nehmen Gestalt, Verhalten und Eigenschaften des Tieres an, doch ihr Geist bleibt dominant. Je stärker die Bindung zwischen dem elfischen Seelenlied und dem Seelentier ist, desto größer ist der Drang, im Tier aufzugehen. | ||
Das Verhalten des Tieres ist entscheidend: Es wird stets ein Seelentier gewählt, das die Seele und Charaktereigenschaften des Elfen widerspiegelt. Ob der Elf das Tier wählt oder das Seelentier den Elf „erwählt“, bleibt offen, beide Möglichkeiten treten gleichermaßen auf. | |||
===Die Entwicklung der Bindung=== | |||
'''Die Bindung erfolgt schrittweise:''' | |||
# '''Unbewusste Anziehung:''' Das Tier erscheint vertraut und angenehm. | |||
# '''Erste Wahrnehmung:''' Das Wohlgefühl beim Beobachten oder beim Hören der Stimme des Tieres wird bewusst. | |||
# '''Vertiefung der Verbindung:''' Mit Klarheit von Herz und Geist intensiviert sich die Beziehung zum Seelentier. | |||
# '''Verwandlung:''' Intuitiv, zunächst unbewusst und später immer bewusster, können Elfen sich in ihr Seelentier verwandeln, um die größtmögliche Verbundenheit zu erleben. | |||
Bei der Verwandlung übernehmen Elfen nicht nur Gestalt und Eigenschaften, sondern auch Verhalten, Eigenheiten und sogar Geruch des Tieres. In diesem Moment verschmelzen Elf und Tier vollständig, bei besonders starker Bindung kann das Seelentier den Geist des Elfen überlagern. | |||
* Adler | Diese Verbindung ist so tief, dass eine Seelentierverwandlung nur von erfahrenen Elfen oder Elfenwebern erkannt werden kann. Letztere wissen genau, welcher Elf in Gestalt seines Seelentiers agiert. | ||
* Bär | |||
* Hirsch ( | ===Verfügbare Seelentiere:=== | ||
* Reh ( | |||
* Schwalbe | *Adler | ||
* Wolf | *Bär | ||
*Hirsch (männliche Elfen) | |||
*Reh (weibliche Elfen) | |||
*Schwalbe | |||
*Wolf | |||
Aktuelle Version vom 30. Dezember 2025, 23:59 Uhr
Seelentiere der Elfen
Im Gegensatz zu menschlichen Liedwirkern, die bei Gestaltwandel die Form und einige Eigenschaften eines Tieres annehmen, spielt das Verhalten des Tieres für sie kaum eine Rolle. Für Elfen hingegen ist es von zentraler Bedeutung: Ein Seelentier spiegelt sowohl die Seele als auch das Verhalten seines Elfen wider.
Jeder Elf erlebt diese Verbindung anders: Manche erkennen ihre Eigenschaften im Seelentier sofort, andere erst allmählich, während die Verbundenheit wächst. Allen gemeinsam ist jedoch, dass sie sich unbewusst zu jenem Tier hingezogen fühlen, das ihnen entspricht, das Tier, in dessen Nähe sie sich wohl und geborgen fühlen. Die bewusste Suche nach dem Seelentier erfolgt nicht, die Beziehung entwickelt sich durch Beobachtung, Meditation oder durch Erlebnisse, bei denen das Tier auf besondere Weise in Erscheinung tritt, etwa durch Laute, Bewegungen oder Träume.
Die Verwandlung in ein Seelentier kann bewusst erfolgen, etwa aus einem bestimmten Grund. In diesem Fall behalten Elfen die Kontrolle über ihre Handlungen: Sie nehmen Gestalt, Verhalten und Eigenschaften des Tieres an, doch ihr Geist bleibt dominant. Je stärker die Bindung zwischen dem elfischen Seelenlied und dem Seelentier ist, desto größer ist der Drang, im Tier aufzugehen.
Das Verhalten des Tieres ist entscheidend: Es wird stets ein Seelentier gewählt, das die Seele und Charaktereigenschaften des Elfen widerspiegelt. Ob der Elf das Tier wählt oder das Seelentier den Elf „erwählt“, bleibt offen, beide Möglichkeiten treten gleichermaßen auf.
Die Entwicklung der Bindung
Die Bindung erfolgt schrittweise:
- Unbewusste Anziehung: Das Tier erscheint vertraut und angenehm.
- Erste Wahrnehmung: Das Wohlgefühl beim Beobachten oder beim Hören der Stimme des Tieres wird bewusst.
- Vertiefung der Verbindung: Mit Klarheit von Herz und Geist intensiviert sich die Beziehung zum Seelentier.
- Verwandlung: Intuitiv, zunächst unbewusst und später immer bewusster, können Elfen sich in ihr Seelentier verwandeln, um die größtmögliche Verbundenheit zu erleben.
Bei der Verwandlung übernehmen Elfen nicht nur Gestalt und Eigenschaften, sondern auch Verhalten, Eigenheiten und sogar Geruch des Tieres. In diesem Moment verschmelzen Elf und Tier vollständig, bei besonders starker Bindung kann das Seelentier den Geist des Elfen überlagern.
Diese Verbindung ist so tief, dass eine Seelentierverwandlung nur von erfahrenen Elfen oder Elfenwebern erkannt werden kann. Letztere wissen genau, welcher Elf in Gestalt seines Seelentiers agiert.
Verfügbare Seelentiere:
- Adler
- Bär
- Hirsch (männliche Elfen)
- Reh (weibliche Elfen)
- Schwalbe
- Wolf
