Geweihte der Eluive

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Betreuer: Phönix, Hel
Anfragen/Bewerbungen: menekaner@alathair.de
Rasse(n): Menekaner

Allgemeines zu Eluive

"Das Streben nach Harmonie steckt im Kern eines Jeden. Nur die Verblendeten sind wider dieser Ordnung." - Aus dem Buch der Schöpfung

Geschichtliches Vorwissen

Mutter, Mara, Schöpferin oder einfach "Die Göttin" genannt - Eluive besitzt viele Namen. Sie schuf das Leben dieser Welt, viele ihrer Bewohner und die Tiere. Auch wenn sie, abgesehen von Menekanern, nur von vereinzelten Gruppen inbrünstig verehrt wird, kann niemand ihre Schaffenskraft ernsthaft bestreiten. So gibt es auch Ausnahmen, wie Letharen, Zwerge und Elfen, die ihren Ursprung nicht in Eluive finden. Das Wissen und der Glaube um sie rankt sich deshalb auch vor allem um den Schöpfungsmythos. Manche Überlieferungen sagen, dass es ihr Verdienst sei, dass die Welt wie ihre Bewohner sie kennen noch existiert. In Liebe zu ihrer trotz aller Warnungen geschaffenen Welt sank sie hinab in die tiefen Alathairs, gab ihr Leben als freies Wesen auf, und stärkte so den Zusammenhalt des irdischen Gefüges. Dort weilte sie eine halbe Ewigkeit, bis die Zeit des Wandels gekommen war. Krathor, Dämon und Seelenfresser, glaubte sich seinen Weg zu ihr und ihrem selbst geschaffenen Gefängnis zu bahnen. Eluive sah sich gezwungen zu handeln, und drang an die Oberfläche. Sie war frei, doch die Welt lag in Trümmern und drohte zu zerfallen. Risse von titanischen Ausmaßen, Spalten und Abgründe taten sich auf und verschlangen alles was in ihren Wegen lagen. Die Welt, und alles was Eluive je geschaffen hatte, schien dem Untergang geweiht. Sie hatte durch ihre Befreiung ein bodenloses Loch hinterlassen und trauerte ob des bevorstehenden Verlustes all ihrer Geschöpfe.

"Wer bist du, dass du es wagst zu stören? Schwarzgefiederter? Verräter? Das Licht der Göttin wird dich verschlingen, auf dass man deinen Namen nie wieder erwähne." - Sajid Omar, Überlieferung aus den Visionen

Nur noch ein mal wollte sie mit ihrem geliebten Bruder Horteras vereint sein. Der, der das ultimative Opfer brachte und seine Existenz gab, indem er in das Loch hinabstieg und so einen Teil des alles verschlingenden Abgrundes heilen konnte. Doch die Kraft der zerberstenden Welt ließ seine Gestalt schwinden. Voller Trauer wandelte Eluive auf der Welt umher und musste beobachten wie ihre Schöpfung auf der Welt verblasste. Schließlich fasste sie den Entschluss, dass sein Opfer nicht vergebens sein sollte. Sie erhob sich, der Sonne gleich, in den Himmel. Hoch über der Welt ließ sie ihre Stimme erklingen, nahm die geschwächte Melodie auf und verwob sie neu. Die Welt wurde geheilt und die erschütterten Grundfeste beruhigt. Erschöpft von dieser überwältigenden Aufgabe musste sie sich schließlich wieder zur Ruhe legen.

Eluive und das Pantheon

Sie schuf das Lied und die Gabe. Magie zu wirken, wird daher als Segnung verstanden. Eluive ist eine Göttin, die nicht nur einen Aspekt des Seins betrachtet, sondern dem Leben wie dem Tod dieselbe Bedeutung beimisst. Eluive steht für die Balance, den Dualismus von einander bedingenden Gegensätzen und nimmt damit im Pantheon eine neutrale, unvoreingenommene Stellung ein. Immerhin ist auch Alatar ihr Kind und keine Mutter kann ihr Kind wirklich hassen.

"Ein Teppich, gewoben so wundervoll wie keine menschliche Hand es je vermocht hätte." - Geschichten aus dem Harem

Darstellung Eluives

Seit jeher wird die Schöpferin als eine Frauenfigur symbolisiert, umsammelt von Sand, Salzkörnern und Kaktusblättern, die in einem Wirbel um sie herum tanzen. Die Frau selbst besitzt eine sehr androgyne Gesichtsform, mit langen goldenen Locken und ebenso güldener Haut. Strahlend blaue Augen blitzen hervor und sie ist in ein weißes Sternengewand gehüllt. Sie besteht aus dem reinsten des Reinen, purer Energie. Sie ist das, was der Atem der Welt ist, daher wird sie unter Anderem auch durch den Wüstenwind symbolisiert, weich wie eine Brise und so hart wie ein Sturm.

Die Weisen der Göttin

Bevor sich Eluive in ihren Götterschlaf zurück zog, hinterließ sie ihrem geliebten Volk zwei Ebenbilder ihres Seins. Die Weise der Oase und die Weise der Wüste, beide in der Darstellung der Göttin ähnlich, doch wirbelt um die Weise der Wüste ein Sturm aus Sand und Salzkörnern, der jeden zu nahe Kommenden zerfrisst, während um die Gliedmaßen der Weisen der Oase blühende Ranken wachsen. Während man der Oase wohl eher gute Eigenschaften zuschreibt und der Wüste eher die gefährlichen und tödlichen sollte man sich mit beiden gut stellen, denn beide haben ihre guten, wie schlechten Aspekte. So führt eine ausgetrockente Oase zur Dürre und schließlich zum Tode der Bevölkerung, während ein Sandsturm in der Wüste durchaus schützend sein kann, indem er die Feinde hinfort fegt.

Größter Wirkungsraum/Einflussbereich

Eluive ist im Glauben der Menekaner für sämtliche Dinge verantwortlich, ob gut oder schlecht - es ist alles eine Prüfung. Vor allem aber ist sie für die Domäne des Lebens und Schöpfens verantwortlich, das Leben beinhaltet aber nicht nur positive Eigenschaften, auch Naturkatastrophen, Hunger, das Altern und zu guter Letzt der Tod fallen in eben jene Domäne. Der Tod des Lebens, aus dem wieder neues Leben entstehen kann, der natürliche Kreislauf, erschaffen von der Mutter. Deshalb werden einseitige Betrachtungen des Dualismus von Leben und Tod, wie bei den Druiden, von den Menekanern nicht als eluivegefällig angesehen. Die todesfixierten Diener Krathors sind erklärte Feinde des Eluivegläubigen. Ihnen fehlt nicht nur der Blick für das Leben, darüber hinaus pervertieren sie auch noch den Tod. Das Töten stellt einen Teil der Bandbreite menekanischen Glaubens dar. So kann ein Krieger, der zum Schutz des Volkes in die Schlacht zieht, aus Notwendigkeit töten. Ein Jäger bedient sich seines Handwerks um Fleisch und Felle zu erbeuten. So erbarmungslos wie der Hunger der Durrah ist, kann auch ein menekanischer Kämpfer in der Schlacht unter seinen Feinden wüten. Ein solcher Angriff mag in den Augen des Adoraner Adels nicht immer als "ehrenvoll" bezeichnet werden, aber das ist ein Blitzschlag auch nicht. Arkorither werden durch ihre, aus menekanischer Sicht, verzerrte Liedwahrnehmung und deren Wirken nicht als Zauberer betrachtet, gelten also nicht als "mit der Gabe gesegnet". Sie werden im Grunde als Scharlatane angesehen, die das Lied nicht verstehen.

Die Gemeinschaft der Geweihten

Heiligtümer

Der heilige Berg Cantar und das Salz darin sind genau wie die lebensspendende Oase Geschenke der Schöpferin an ihre geliebten Kinder. Sie gelten als heilig und werden durch Gesetz und Schwert eifersüchtig vor Fremden beschützt. Das Ahnengrab, ein altes Grabmal in Pyramidenform mitten in der Wüste, ist zwar dem Untod anheim gefallen und wird von Teufeln und Dämonen heimgesucht, aber trotz allem ist der Kampf um die Grabkammern den Menekanern vorbehalten. Abenteurer, die sich in die klagenden Hallen herabwagen, werden zurück nach Norden durch die Durrah getrieben, wobei die erbeuteten Schätze und der Wasservorrat nicht selten ihren Weg zurück in die Gräber finden. Dieses morbide Zeugnis alter menekanischer Grabzeremonien zeigt ein Bild ihres Glaubens, das weniger bekannt ist, als ihre lebensbejahende Haltung zur Schöpfung. Leider ist die Tradition reicher Grabbeigaben eine lockende Einladung für Glücksritter aus dem Norden und Gier ein probates Mittel gegen die Furcht. Die Ruinen des alten Palastes in der Wüste gelten wie die Grabkammern als Ort des Gedenkens. Immerhin wandelten hier die Erhabenen früherer Zeiten und es war der Sitz des Hauses Omar. Die Ruinen durch fremdes Blutvergießen oder Ähnliches zu stören, erzürnt dem Glauben der Menekaner nach die Dschinne, die ewigen Verbündeten der Omar. Hauslose, die im Palast keine Stimme haben, erflehen nicht selten in den Ruinen des alten Palastes die Gnade des Hauses Omar.

Strukturen

Zu den Aufgaben, die von der Priesterschaft zu erfüllen sind zählen: den Bund der Ehe zu schließen, Neugeborene zu taufen, den Auserkorenen der Göttin zu segnen, die Bestattung der Verstorbenen und stete Gottesdienste, um Eluive zu huldigen und zu verehren. Priester der Eluive, die das Wort der Göttin predigen und auslegen dürfen, sind Gelehrte, Bestatter, Seelsorger und Prediger in einem. Innerhalb der menekanischen Theokratie sind sie nach dem Erhabenen die Authorität in der Erörterung von Glaubensfragen und Wunderwirker im Namen der Schöpferin. Viele Priester sind selbst Heiler, Schriftkundige, Rechtsgelehrte, Astronomen oder Alchimisten und Wissen wird generell mit Hochachtung betrachtet. Dennoch gibt es auch solche, deren Weisheit sich weniger aus Kenntnissen als aus genereller Empathie und Menschenkenntnis speist und denen die praktische Seelsorge näher liegt, als die Theorie. Daher ist es kaum Verwunderlich, dass man einen Priester kaum auf den ersten Blick erkennen wird. Einige ziehen in Kettenzeug und blanken Waffen an der Seite der Krieger in die Schlacht, um ihnen Mut zu machen und ihnen zu zeigen, dass die Schöpferin an ihrer Seite ist, andere trösten die Ratsuchenden in einfachen Gewändern, die ihre Demut und den Verzicht auf weltlichen Besitz ausdrücken sollen und wieder andere tragen die feinen Tuche von Gelehrten und Ratgebern und verkünden die Lehren der Schöpferin oder beraten die hohen Häuser in wichtigen Fragen. Die Priester und Priesterinnen kümmern sich neben den Glaubensdingen um die meisten Zeremonien der Menekaner und sind damit diejenige privilegierte Gruppe der Menekaner, die den Häusern in ihre Angelegenheiten blicken dürfen. Sie mischen sich in Hochzeitsvorbereitungen ein, legen den Häusern bisweilen sogar mit Nachdruck nahe, dass geheiratet werden muss, wenn die Kinder der Häuser einander zu vertraut werden sollten und organisieren mit den Familien die Hochzeitszeremonien und Begräbnisse. Als moralische Instanz sind sie die Stimme der Tradition, auch wenn die gravierendsten Verstöße gegen menekanische Bräuche gewöhnlich vom Erhabenen selbst beurteilt werden. Es empfiehlt sich also, sich einen Kleriker nicht zum Feind zu machen, aber das ist eine Weisheit die ungefähr so selbstverständlich ist, wie das Wort des Erhabenen nicht in Frage zu stellen. Letztlich sind die Priester der Eluive auch nur Menschen und von eigenen Wertvorstellungen oder politischen Ambitionen getrieben, wie jeder andere auch. Was sie tatsächlich von den meisten Menekanern unterscheidet, ist ihre Fähigkeit Wunder im Namen der Schöpferin zu wirken. Daraus schöpft sich immerhin ihre Authorität und ein Priester tut gut daran, das Wohlwollen seiner Göttin im Streben nach Macht nicht zu sehr auf die Probe zu stellen.

Aufbau

  • Der Emir
  • Der Erzpriester (Haatim)
  • Der Hohepriester (Prehaatim)
  • Der Priester (Khaliq)
  • Der Jungpriester (Prekhaliq)


Der Emir steht als Oberhaupt der menekanischen Priesterschaft vor. Als solcher wird er jedoch nicht im alltäglichen Auftreten als Priester erscheinen oder sich um das "Alltagsgeschäft" kümmern. Lediglich zwei Aufgaben werden von ihm aktiv übernommen. Der Emir ernennt nach einer Eingebung durch Eluive die Tempelführung aus den Reihen der Erzpriester. Des Weiteren obliegt ihm das alleinige Recht Eingebungen von Eluive, die auch von Erzpriestern oder Hohepriestern empfangen werden können, zweifelsfrei zu deuten. Deutungen der Erzpriester und Hohepriester dürfen nicht im Widerspruch zur Deutung des Emirs stehen.

Die Erzpriester leiten die Priesterschaft an. Er beaufsichtigt sie, erteilt Weisungen und verleiht die Weihen an den Nachwuchs, so sich jener für einen Aufstieg qualifiziert. Gleichsam ist ausschließlich die Tempelführung Berater des Emirs in wichtigen klerikalen Vorhaben. Als solche wird er den Zusammenkünften seiner Berater auf Wunsch des Erhabenen beiwohnen und nach Aufforderung durch den Emir Rat erteilen. Auch die Deutung von Eingebungen und "Zeichen Eluives" obliegt ausschließlich ihm, solange sie nicht durch den Emir anders gedeutet werden. Weiter ist die Tempelleitung auch der persönliche Priester des Hauses Omar und wird sämtliche Zeremonien des ersten Hauses selbst abhalten, wie Taufen, Hochzeiten, Beerdigung und auch die "Krönung des Emirs".

Die Hohepriester unterstützen den Erzpriester in seiner Arbeit. Aus ihren Reihen wird dieser bis zum Ableben oder nach anders lautender Eingebung Eluives ernannt. Weiterhin halten sie Zeremonien bei höherrangigen Menekanern wie etwa den Oberhäuptern der Häuser ab. Weitere Aufgabe der Hohepriester wird die Unterweisung und Ausbildung des eigenen Nachwuchses sein, wobei sie von den Priestern hierbei unterstützt werden.

Ebenfalls die Weiterentwicklung des Glaubens und das Studium dessen ist ihre Aufgabe, der Hohepriester ist ein sehr hochgeistlicher Priester im Gegensatz zu den Priestern, die eher den praktisch veranlagten Teil der Priesterschaft darstellen. Des Weiteren achten die Hohepriester auf die Einhaltung der Gesetze zur Sittlichkeit und zu den Glaubensgrundsätzen und führen bei Verstößen die Anklage vor dem Statthalter. Der Priester ist die ausführende Hand der Priesterschaft. So werden die Zeremonien durch sie vorbereitet und in der Regel auch durchgeführt. Neben den Zeremonien werden sie auch das Salzfest planen und ausrichten, Messen abhalten, die Truppen segnen, und auch für die Beratung der Menekaner in allen Glaubens- und Lebensfragen zur Verfügung stehen. Ein weiterer Punkt ist die Streitvermittlung in Familienangelegenheiten. So können bei Streitigkeiten zwischen und innerhalb der Häuser Priester hinzugezogen werden, die zwischen beiden Seiten vermitteln. Ebenso sind sie anzuhören, bevor ein Menekaner aus seiner Familie ausgestoßen werden soll. Jeder Priester wird zudem auch Schüler ausbilden, wobei der Priester in seiner Zeit als jener nur einen einzigen Schüler gleichzeitig hat. Er wird auf ein Zeichen Eluives hin, welches ihm durch die Hohepriester oder dem Erzpriester gedeutet wird, einen Schüler aufnehmen und jenen fortab ausbilden. Die Ausbildung endet, wenn der Schüler verstirbt, zum Hohepriester geweiht wird oder aus der Priesterschaft verstoßen wird. Letzteres kann auch negative Folgen für den Lehrenden selbst nach sich ziehen.

Der Jungpriester ist ein von Eluive erwählter Menekaner. Wie ein jeder steht er im Glauben an Eluive, welcher allerdings nicht unbedingt sehr gefestigt sein muss zu beginn, jedoch muss er den aufrechten Willen zu einem vertieften Glaubensverständnis zeigen. Er wird in der ersten Zeit kaum von der Seite seines Priesters weichen und so vieles durch das Abschauen erlernen aber auch viel im Gespräch vermittelt bekommen. Er darf selbst noch keinen Rat erteilen oder Zeremonien abhalten. Die Ausbildung beginnt mit immer wiederkehrenden Übungen zur Meditation und das häufige Gebet. Des Weiteren pflegen sie die Oase und halten den Ritualplatz auf dem Berg Cantar rein. Daran schließt sich eine, in ihrer Reinfolge beliebige, Abfolge weiterer Inhalte an.

Wirken der Geweihten

Durch die Erwählung der Göttin wird ein dünnes Band zwischen ihnen und Eluive geschaffen. Die Jungpriester lernen im Laufe ihrer Ausbildung ihre Wünsche und Gebete über dieses Band zu bündeln und später auch zu lenken. Die Göttin wird diese Bündelung auch nicht bewusst wahrnehmen, selbst bei einem Stoßgebet wird nicht darauf geachtet, wen es am Ende trifft, sie erhört schlicht die Bitte des Priesters und schenkt ihm einen Teil ihrer Macht.

OOC-Fakten/ FAQ

Wer sich für die Klasse des Priesters der Eluive entscheidet, sollte sich einiger rollenspielerischer Punkte bewusst sein:

  • Das Rollenspiel kann sehr anspruchsvoll sein, denn vom Charakter wird in der Klasse eine gewisse Vorbildfunktion erwartet.
  • Ein Klassenwechsel zum Priester der Eluive ist unter den üblichen Klassenwechsel-Regeln des Shards auch im späteren Spielverlauf möglich.
  • Spieler, die längere Zeit inaktiv sind, verlieren ihren Flag. Es besteht die Möglichkeit zur Rückkehr wobei der "Rückkehrer" eine Stufe verliert und sie sich erst durch Engagement wieder verdienen muss.

Rassen

Rüstungseinschränkung

  • keine Plattenrüstung
  • keine schweren Schilde

Waffeneinschränkungen

  • keine Fernkampfwaffen


Bewerbung

Direkte Klassenbewerbung

Schriftliche Bewerbung direkt auf den Priester (Bei Genehmigung ca. 6 Wochen Probezeit mit Heranspielen an die Priesterschaft, Aufgaben übernehmen.. etc.)

Vom Heiler zum Geweihten

Ein Heiler kann sich vereinfacht zum Priester hinaufstufen lassen und würde dann mit einer schriftlichen Bewerbung ohne Skillverlust den S1 Flag erhalten (mind. 6 Monate vorher Heiler-RP).

Enthalten muss eine Bewerbung in jeder Form folgendes

Bewerbungsvoraussetzungen für die Klasse: Für einen Priester der Eluive ist zusätzlich eine Bewerbung für die Rasse der Menekaner einzureichen. Kombiniert sieht dies so aus:

  • Accountname (ohne Passwort)
  • Ausführliches Charakterkonzept (Alter, Aussehen, Auftreten, Hintergrund, Stärken, Schwächen)
  • Hintergrundgeschichte zu deinem Charakter (Es soll ein Verständnis für das Verhalten, die Traditionen und das Wesen des Volkes erkennbar sein. Die Geschichte endet mit der Ankunft auf Gerimor. Bei Priestern ist zudem noch besonders auf den Aspekt der Glaubensfindung einzugehen.)
  • OOC-Priester: Warum möchtest Du einen Geweihten der Eluive spielen? Wie stellst Du Dir das Geweihten-RP vor? Wie planst Du die Welt von Alathair und das Volk der Menekaner mit dieser Figur zu bereichern? Wie aktiv hast Du vor den Geweihten zu spielen?
  • OOC-Menekaner: Aus welcher Familie stammt der Charakter und warum gerade aus dieser?

(Bitte Rücksprache mit dem aktuellen Familienoberhaupt der entsprechenden Menek-Familie halten, z.B per PN. Eine aktuelle Auflistung aller Ämter/Positionen Menek'Urs findet sich im frei zugänglichen Regionenforum "Menek'Ur".)