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		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | Bild = Rakun-gedreht.png&lt;br /&gt;
 | Betreuer = &lt;br /&gt;
 | Betreuer2 = &lt;br /&gt;
 | Spielerbetreuer = &lt;br /&gt;
 | Ticket = 27&lt;br /&gt;
 | Zuordnung = Dunkel&lt;br /&gt;
 | Zugehörigkeit = Rashar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Rashar]] lebten bisher vor allem unterirdisch, unentdeckt. Jedoch auch nach ihrem Erscheinen auf [[Gerimor]] nach dem Ausbruch des Berges, den die Rashar RaKun nennen, bleiben sie ihrem Lebensraum treu, der sich vor allem durch die Nähe zu Vulkanen und Lavaflüssen auszeichnet und haben sich südlich von [[Düstersee]] in dem Gebiet niedergelassen, das von dem Ausbruch am stärksten betroffen war.&lt;br /&gt;
Das, was den Lebensraum der Rashar am meisten prägt, ist wohl auf den ersten Blick das Schwarz des erkalteten Lavagesteins und das Rot der sich dahin windenden Lavaflüsse. Für viele Außenstehende mag die Landschaft karg und wenig einladend wirken, die Hitze gar abschreckend und lästig, doch für die [[Rashar]], die in diese Bedingungen schon hineingeboren werden, stellt diese Umgebung den perfekten Lebensraum dar. Das wenige, was ihre Umgebung ihnen bietet, wissen sie sich aber auf ihre ganz eigene Art und Weise zu Nutzen zu machen.&lt;br /&gt;
Steinbauten fügen sich in die erkalteten Lavafelsen des Gebietes ein, oft werden die Behausungen auch direkt in die Erhebungen der Landschaft eingeschlagen, die oft mit Knochen von Großtieren geschmückt oder gestützt werden.&lt;br /&gt;
Die Wohnräume der Rashar und auch die Umgebung sind auf den ersten Blick so eingerichtet, dass sie bei einer erneuten Eruption des RaKun zumindest zum großen Teil standhalten und nicht sofort von der Lava verschlungen oder niedergebrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
*AshRhaKii&lt;br /&gt;
: Dumpf und tief ergrollte der heutige Rakun, als im Jahre 258 das Volk der Glutmutter Ahamani aus seiner unteriridischen Heimat an die Oberfläche Gerimors hervortrat. Bedingt durch die Unwissenheit über die für die Rashar fremde Welt, gepaart mit ihrer unbändigen Gier nach Wissen und ihrer gewaltigen Neugier, lauerten viele Gefahren auf das Volk. Daher bestimmte die Schöpferin selbst eine Anführerin. Werte und Gebote wurden von ihr vorgelebt. Mit dem Schutz des Stammes als höchstem Gut, war es ihre Aufgabe, das Volk zu leiten und zu führen. Berufen als AlakKunBra, als Stammesführerin, war sie seit der Ankunft der Rashar Vorbild und fester Anker für den Stamm in dem sich schnell verändernden und neuen Lavafluss der Welt. Ihr Name: AshRhaKii&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: /* Wichtige Personen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Ort&lt;br /&gt;
 | Bild = &lt;br /&gt;
 | Betreuer = &lt;br /&gt;
 | Betreuer2 = &lt;br /&gt;
 | Spielerbetreuer = &lt;br /&gt;
 | Ticket = 27&lt;br /&gt;
 | Zuordnung = Dunkel&lt;br /&gt;
 | Zugehörigkeit = Rashar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Rashar]] lebten bisher vor allem unterirdisch, unentdeckt. Jedoch auch nach ihrem Erscheinen auf [[Gerimor]] nach dem Ausbruch des Berges, den die Rashar RaKun nennen, bleiben sie ihrem Lebensraum treu, der sich vor allem durch die Nähe zu Vulkanen und Lavaflüssen auszeichnet und haben sich südlich von [[Düstersee]] in dem Gebiet niedergelassen, das von dem Ausbruch am stärksten betroffen war.&lt;br /&gt;
Das, was den Lebensraum der Rashar am meisten prägt, ist wohl auf den ersten Blick das Schwarz des erkalteten Lavagesteins und das Rot der sich dahin windenden Lavaflüsse. Für viele Außenstehende mag die Landschaft karg und wenig einladend wirken, die Hitze gar abschreckend und lästig, doch für die [[Rashar]], die in diese Bedingungen schon hineingeboren werden, stellt diese Umgebung den perfekten Lebensraum dar. Das wenige, was ihre Umgebung ihnen bietet, wissen sie sich aber auf ihre ganz eigene Art und Weise zu Nutzen zu machen.&lt;br /&gt;
Steinbauten fügen sich in die erkalteten Lavafelsen des Gebietes ein, oft werden die Behausungen auch direkt in die Erhebungen der Landschaft eingeschlagen, die oft mit Knochen von Großtieren geschmückt oder gestützt werden.&lt;br /&gt;
Die Wohnräume der Rashar und auch die Umgebung sind auf den ersten Blick so eingerichtet, dass sie bei einer erneuten Eruption des RaKun zumindest zum großen Teil standhalten und nicht sofort von der Lava verschlungen oder niedergebrannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Personen ==&lt;br /&gt;
*AshRhaKii&lt;br /&gt;
: Dumpf und tief ergrollte der heutige Rakun, als im Jahre 258 das Volk der Glutmutter Ahamani aus seiner unteriridischen Heimat an die Oberfläche Gerimors hervortrat. Bedingt durch die Unwissenheit über die für die Rashar fremde Welt, gepaart mit ihrer unbändigen Gier nach Wissen und ihrer gewaltigen Neugier, lauerten viele Gefahren auf das Volk. Daher bestimmte die Schöpferin selbst eine Anführerin. Werte und Gebote wurden von ihr vorgelebt. Mit dem Schutz des Stammes als höchstem Gut, war es ihre Aufgabe, das Volk zu leiten und zu führen. Berufen als AlakKunBra, als Stammesführerin, war sie seit der Ankunft der Rashar Vorbild und fester Anker für den Stamm in dem sich schnell verändernden und neuen Lavafluss der Welt. Ihr Name: AshRhaKii&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2022-09-18T05:27:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: /* Aussehen / Wesen / Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Rasse&lt;br /&gt;
 | Betreuer = &lt;br /&gt;
 | Betreuer2 = &lt;br /&gt;
 | Betreuer3 = &lt;br /&gt;
 | Ticket = 27&lt;br /&gt;
 | Zuordnung = Dunkel&lt;br /&gt;
 | Ansiedlung = RaKun&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Entstehung/Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war es her, seit die Tochter geboren und im Schatten der Welt aufgewachsen war, bis sie auf eigenen Beinen stehen konnte und sich selbst beweisen musste und wollte. Behütet und versteckt vor der Welt gedieh sie in den Augen ihres Vaters prächtig. Ihre Kraft wuchs und die Saat des Zorns in ihr reifte heran. Doch in seiner Zufriedenheit über seine Tochter verpasste er es die Unzufriedenheit der Tochter zu erkennen. Sie war stolz die Tochter Alatars zu sein. Respekt und Gehorsam brachte sie ihm entgegen. Und doch weckte ihr behutsames, verstecktes Leben einen gewissen Unmut. Der Drang ihrem Vater zu beweisen, wozu sie in der Lage sein konnte, keimte auf. Es war ihr nicht genug ihrem Vater durch Gehorsam zu gefallen. Sie wollte ihrem Vater durch Taten in der Welt beeindrucken und überzeugen. Denn ihr Vater hatte es vorgemacht, hatte seine eigenen Anhänger um sich geschart und war erstarkt und so sollte auch ihr Weg geprägt sein von dem Ziel an Macht zu gewinnen und ihren Platz zwischen den Göttern zu finden, als seine Tochter, als Tochter [[Alatar]]s. [[Ahamani]] hatte ihr Vater sie genannt und geschaffen aus der fließenden Lava, die ihr Reich bestehend aus dem schwarzen Gestein und der Hitze und auch ihr Abbild, die Form stetig in Wandlung doch stets erinnernd an einen Frauenkörper prägte, wenn sie sich zeigte.&lt;br /&gt;
Doch genauso wie ihr Vater erwählte sie sich eines der Tiere, das sie repräsentieren sollte. Keine Raubkatze war es jedoch, sondern eine Chimäre, die wiederum aus dem Umfeld entsprang, in denen ihre Anhänger geboren wurden.&lt;br /&gt;
Sie, die selbst um ihre eigene Stärke wusste, erwählte sich keine Menschen oder anderen Völker, in die sie die Saat ihres Glaubens erst einpflanzen musste und die sie um sich scharte, sondern schritt selbst zur Tat und schuf, aus dem, was ihr gegeben war die ersten Wesen ihres Volkes, ihre Anhänger. Fortan sollten die Rashar auf dem Weg ihrer Göttin wandeln, nach ihrem Glauben leben und ihre Ziele für sie und mit ihr verfolgen. Im Gegensatz zu den Anhängern Alatars hatten ihre Geschöpfe jedoch keine Möglichkeit auf das Lied einzuwirken. Stattdessen besinnen sich die Rashar auf ihre eigenen, körperlichen Kräfte. Und mit der Erschaffung ihrer Kinder entschied Ahamani sich auch einen anderen Weg einzuschlagen als ihr Vater. Sie wollte nicht in seine Fußstapfen treten. Sie wollte eigene Spuren hinterlassen. Spuren die stets ihrem Vater folgten und dennoch ihren eigenen Weg suchten. Ahamani hatte nicht das Ziel ihre Saat in der Welt zu verbreiten wie es ihr Vater tat. Stattdessen war es ihr Ziel ihre Macht und Kraft durch ihre Geschöpfe zu demonstrieren um sich den Respekt ihres Vaters zu verdienen. Und dieser neue Weg sollte durch ihre Vertrautesten vermittelt werden - den Priestern des Volkes. So vergingen einige Jahre seit der Schaffung der ersten Rashar und das Volk hatte sich mittlerweile eine ganz eigene Gesellschaft und Hierarchie aufgebaut. Doch sollte bald eine Zeit kommen. Eine Zeit in der Ahamani ihren Kindern ein Zeichen schickte. Es war an der Zeit, die Ziele in die Tat umzusetzen. Es war an der Zeit ihren Vater stolz zu machen. &lt;br /&gt;
Doch in dieser neuen, fremden Welt bemerkte sie, dass das Unwissen ihrer Geschöpfe für Schwäche sorgte. Schwäche die in ihren Augen niemals zur Anerkennung durch ihren Vater führen würde und daher ausgemerzt werden musste. So erkannte sie, dass bloße körperliche Stärke hier nicht ausreichte. In dem Wissen über die Welt und ihre Völker im Gleichklang mit der Stärke ihrer Schöpfung sah sie den Weg der an das Ziel führen würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glaube ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube der Rashar gilt allein und bedingungslos ihrer Göttin [[Ahamani]]. Sie ist ihre Schöpferin, ihre Ziele und Gebote sind das, was das Leben eines Rashar ausmacht. So ist der Glaube an [[Ahamani]] ein unabdingbarer Bestandteil des Seins eines jeden Rashar.&lt;br /&gt;
Innerhalb des Volkes ist der Glaube kaum unterschiedlich ausgeprägt. Es wird keinen Diener geben, dessen Verehrung der Göttin eine geringere Bedeutsamkeit hat, als beispielsweise der eines Kriegers. Nur sehr wenige Rashar innerhalb des Stammes und ausschließlich Frauen werden die Gunst [[Ahamani]]s aber in dem Maße erlangen, dass sie ihr Volk damit leiten können. Sie werden zu Priesterinnen ausgebildet, um die Krieger und Handwerker, die Diener und alle anderen des Volkes zu führen.&lt;br /&gt;
Sich vom Glauben abzuwenden, würde keinem Rashar in den Sinn kommen, würde der Verlust der Gunst und des Schutzes der Göttin doch den Tod bedeuten. Sich einem anderen Glauben, selbst dem des Vaters, zu verschreiben, bleibt für die Rashar etwas Unvorstellbares.&lt;br /&gt;
Die Verehrung [[Ahamani]]s ist im rasharischen Volk so ausgeprägt, dass bereits wenige Tage nach der Geburt in einem Ritual, das die Priesterinnen leiten, festgelegt wird, welcher Weg für das neugeborene RasharLo eingeschlagen wird. Auch Wechsel der Berufungen, die jedoch recht selten vorkommen, werden stets durch Rituale und somit dem Einverständnis der Göttin durchgeführt.&lt;br /&gt;
[[Alatar]] wird verehrt als Vater der Schafferin, so tritt ein Rashar auch seinen Anhängern mit Respekt und Anerkennung gegenüber. Der Glaube an andere Gottheiten wird von den Rashar teilweise sehr kritisch angesehen, gar abgelehnt, zumindest aber stehen sie dem skeptisch gegenüber, wenn auch nicht grundsätzlich feindselig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen / Wesen / Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von der unterirdischen Heimat an die Oberfläche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geboren und geschaffen aus dem Lavagestein und der Kraft Ahamanis führten die Rashar lange ein Leben abseits der Völker. Unterirdisch hatte Mutter ihnen einen Wohnraum geschaffen. In dieser durch Lava ausgespülten Höhlenwelt, errichtete das Volk zunächst einfache, später auch ansehnliche Wohnstätten. Erhellt wird diese Heimat durch die Glut und den Schein der Lava sowie flouriszierenden Gesteinen oder Kristallen. Um genug erkennen zu können, haben die Rashar katzenartige Augen, mit denen sie im Dunkeln besser sehen können (Restlichtverstärkung) - weshalb sie auch an der Oberfläche eher lichtempfindlicher sind und die Pupillen sich zu Schlitzen zusammenziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in den Lehren Mutters gefordert, existiert der Grundgedanke der Gemeinschaft. Daher ist auch nur ein großer Stamm bekannt. Dieser wird durch die erwählte AlakKunBra vom Tempel aus geführt. Kinder erhalten ihre Erziehung bis zum 6. Lebensjahr üblicherweise von der eigenen Blutlinie. Danach werden sie, je nachdem welche Bestimmung die KunBra in Ihnen erkannt hat, meist in spezialisierten Horten untergebracht, um dort fortan die entsprechenden Ausbildungen zu erhalten. In einigen Rashar erkennt Mutter Stärken oder Eigenschaften die sie für die Unterstützung des oberirdischen Stammes für nützlich befindet. In einigen Rashar erkennt Mutter Stärken oder Eigenschaften, die sie für die Unterstützung des oberirdischen Stammes als nützlich ansieht. Jenen Rashar schickt sie entweder durch die KunBra oder durch Visionen Zeichen, dass sie den Weg zur Oberwelt antreten sollen. Gemäß dem Glauben der Rashar empfinden sie dies als eine große Ehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Äußere Erscheinung&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nicht nur die Fähigkeiten der Rashar sind durch ihren Lebensraum geprägt, sondern auch ihr Erscheinungsbild und ihr Wesen. Bei der Erschaffung der ersten Rashar hielt Ahamani sich an das Aussehen und die Gegebenheiten ihrer näheren Umgebung.&lt;br /&gt;
Die Haut des Vulkanvolkes variiert zwischen dunklen Tönen, die an Ebenholz oder Obsidian erinnern. Die Farbe weist oft noch eine Maserung oder ein Farbenspiel auf, wie man es in Marmor sieht, bis hin zu nahezu einfarbigen Tönen. Die Haut selbst ist dicker als die eines Menschen. Der rauen Umwelt untertage geschuldet ist ihre Haut lederartig, teils gar fein schuppig, um dem Umgang mit Gestein oder der Hitze der Lava widerstehen zu können. Die Haare wiederum zeigen sich in den Facetten eines Lavastromes von feurigem Orange bis hin zu tiefem Rot. In den oftmals hüftlangen Zöpfen findet man nicht selten Knochen eingeflochten. Kurze Haare findet man bei den Rashar so gut wie nie.&lt;br /&gt;
Die Augenfarbe der Rashar prägt sich eher durch helle Grautöne, nur sehr selten wird man kräftige Augenfarben vorfinden. Auffällig ist, dass die Pupillen der Rashar nicht rund sind, sondern sich durch einen senkrechten schmalen Verlauf abzeichnen. Das Gebiss kann von nahezu menschlicher Anmut, bis hin zu animalisch wirkenden scharfen Zähnen hin variieren. Dabei bilden die Zähne keine flache Schnittkante wie bei Menschen, sondern sind spitz zulaufend. Ihre Form und Größe sind jedoch denen eines Menschen ähnlich und gleichen nicht den Hauern eines Orks – auch wenn man sich in Adoran vielleicht Geschichten über die Rashar erzählt, in denen sie so beschrieben werden.&lt;br /&gt;
Da die Rashar im Vergleich zu Menschen deutlich größer sind und die meisten um gut einen Kopf überragen, sind ebenso die Proportionen der Hände größer. So wundert es auch nicht, dass oft von Pranken gesprochen wird. In der Form und Ausprägung sind sie ebenfalls robuster, außer dass sie in der Regel kräftiger als die Hände eines Menschen sind. Die Nägel sind deutlich dicker und reichen meist etwas über die Fingerspitzen hinaus, was ihnen ein animalisches oder dämonisches Aussehen verleiht. Ebenso verhält es sich mit ihren Füßen. Diese anatomische Abweichung beruht ebenfalls auf der einstigen steinigen und rauen Umwelt der Rashar. Hautbilder in Form von Bemalungen sind bei den Kindern Ahamanis häufig zu finden und variieren je nach Rang in der Hierarchie - je höher der Rashar im Stamm steht, umso mehr Hautbilder in den unterschiedlichsten Farben zieren ihn. Die Priesterinnen tragen dabei mit einer aus Knochen, Tierblut und verschiedenen Pflanzen zusammengemischten Paste die Bemalungen auf. Die Männer (RasharHo) sind vor allem durch eine kräftige, hünenhafte Statur eines Kämpfers geprägt und sind in der Regel zwischen 1,90 m und 2,10 m groß. Die Frauen (Rasharii) dagegen sind etwas kleiner mit einer Größe von 1,80 m bis 1,95 m, überragen somit aber noch fast jeden Menschen. Ihre Statur variiert je nach Aufgabe im Stamm. So sind die Priesterinnen nicht unbedingt von einem kämpferischen Aussehen geprägt, jedoch wird man niemals eine Rasharii von zierlicher oder schmächtiger Figur antreffen.&lt;br /&gt;
Das auffälligste Merkmal der Rashar, das sie von anderen Rassen neben der Haut- und Haarfarbe noch mehr unterscheidet, sind die Hörner, die sich im Laufe eines Lebens bei den Rashar bilden. Im Kleinkindalter schon bilden sich zwei knöcherne Ausbuchtungen am Haaransatz der Stirn, die sich mit etwa zehn Jahren zu Hörnern entwickeln.&lt;br /&gt;
Bei der Lebenserwartung unterscheiden sich die Rashar nicht wesentlich von den Menschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bewaffung / Rüstung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rüstung der Rashar besteht vor allem aus zwei Materialien: Metall und Knochen. Das kriegerische Volk bevorzugt vor allem schwere Waffen und Schilde, wie zum Beispiel Kriegsäxte oder Kriegshämmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Sprache der Rashar ist durch eine recht harte Aussprache und das gerollte &#039;R&#039; geprägt, was sich auch in der allgemeinen Handelssprache niederschlägt. So wird kaum ein Rashar die Handelssprache ganz fehlerfrei beherrschen, vor allem, was die Wortstellungen im Satz und die Aussprache angeht. Das starke Gemeinschaftsgefühl prägt auch die Sprache der Rashar, so sieht ein Mitglied des Stammes sich Außenstehenden gegenüber gar nicht unbedingt als Individuum.&lt;br /&gt;
Das schlägt sich in der Sprache im Umgang mit anderen Rassen zum Beispiel folgendermaßen nieder: &amp;quot;Die Rashar/diese(r) Rashar möchte das Schaf nicht kaufen.&amp;quot; oder &amp;quot;Die Rashar stimmen zu/sind sich uneinig mit Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Begriffe und Namensvorschläge finden sich weiter unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahrung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Umwelt und den Bedingungen geschuldet, ernähren sich die Rashar von allem was der Rakun zu bieten hat:&lt;br /&gt;
Im Rakun heimische Kreaturen wie Lavaechsen, Magmaschlangen oder Feuerfledermäuse dienten als Nahrungsquelle der Rashar. Insbesondere aber das Shellac oder auch die in Kavernen nistenden Krarks, deren Zucht nach Öffnung des Vulkans zur Oberfläche weiter vertieft wurde, prägten die Vorliebe des Volkes für Fleisch. Doch auch manche Pilzarten oder Wurzeln fanden ihren Weg auf den Speiseplan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wesen und Gemeinschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wesen der Rashar zeichnet sich vor allem durch die strenge Hierarchie und den Kampfgeist aus. Ausnahmslos jedes Mitglied des Stammes durchläuft schon in jungen Jahren die Ausbildung im Kampfe. Diejenigen, die den Weg der Priesterin vorherbestimmt haben, durchlaufen außerdem immer die Laufbahn einer Heilerin, die essentielle Grundlage neben den kämpferischen Fähigkeiten ist. In ihrer kämpferischen Natur streben sie dabei stets nach Perfektion. Bedingt durch diesen Perfektionismus und den Lehren Ahamanis Wissen zu sammeln, sind sie stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen um sich selbst und ihre Stärke zu prüfen. Dabei sind sie aber keine blutrünstigen Wesen. Ihr Streben nach Stärke und die Möglichkeit von neuen Erkenntnissen sind ihr Antrieb. Und doch wohnen den Rashar ein gewisser Stolz und Ehre inne, welche auf Außenstehende womöglich auch arrogant wirken können. So werden Gegner, welche sich im Kampf gegen einen Rashar bewährt haben, durchaus anerkannt.&lt;br /&gt;
Verbindungen zwischen RasharHo und Rasharii laufen meist auf Zweckbeziehungen hinaus, wobei emotionale Grundlagen nicht grundsätzlich ausgeschlossen sind. Gehen die Rashar&#039;ii diese Form der Bindungen ein, können sie sich auch mehrere Männer halten, von denen sie sich aber nur mit den Stärksten und Geschicktesten fortpflanzen.&lt;br /&gt;
Hier können die Priesterinnen auch bewusst einschreiten, um ein Zusammenkommen zu verhindern. Neben dem Streben nach Wissen und Stärke hat der Zusammenhalt und Schutz des Stammes oberste Priorität, so dass ein Verrat des eigenen Stammes oder des Glaubens immer mit dem Tode bestraft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bezug zum Tod&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ahamani hält jene, die ihr folgen, dazu an ihr Wissen zu mehren, insbesondere jedoch in Bezug auf Körperlichkeit und Stofflichkeit. Ihren Lehren nach liegt und findet sich der Schlüssel zu allem in Knochen, Blut, Haaren und Muskeln oder festem Ding.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Sie verliert sich nicht in utopischen Versprechungen oder durchstrukturierten Theorien.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gehörnte Volk der lodernden Göttin hat eine klaren und eindeutigen Bezug zu Körperlichkeit und Stofflichkeit – entsprechend sehen sie die Vorstellung von einem Leben nach dem Tod, der Verheißung eines himmlischen Paradies an der Seite eines Gottes oder dem Glaube an eine Wiedergeburt, wie sie andere Völker und Glaubensgemeinschaften zelebrieren, skeptisch.&lt;br /&gt;
Die Rashar lenken ihr Blick auf das Leben und die Welt selbst und lassen ihn nicht von einer jenseitigen Welt trüben, ganz wie die Lehren des Kun es vermitteln. Alle erstrebenswerten Ziele, die es zu erreichen gilt, sind nur mit einem schlagenden, lebendigen Herz der Gemeinschaft möglich. Das Leben selbst ist das Kostbare, dass es zu erkunden und erforschen gilt. Tod und Sterben sind finaler Teil des Lebens – sein endgültiges Verrinnen.&lt;br /&gt;
Trauer und Gram sind ihnen aber nicht fremd und auch Riten der Verabschiedung und der Totenbestattung sind ihnen bekannt. So werden die sterblichen Hüllen der einstigen Stammesmitglieder der Lava übergeben, die den Leib wieder in den brennenden Schoß des RaKuns zurückführt.&lt;br /&gt;
Vornehmlich Eingeweihten der Göttin, den KunBra ist der tiefsinnigere Zweck der Lavavestattung bekannt. Das von den Rashar erworbene und mit der Gemeinschaft geteilte &#039;PhraNuk&#039; wird durch die brennenden Adern der Lodernden (Ahamani) übergeben, die aus dem gesammelten Wissen ihrer Kinder gestärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hierarchie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hierarchie der Rashar [http://www.alathair.de/upload/Rashar_hierarchie_bild.png] zeichnet sich vor allem durch eine matriarchalische Führung aus. Die Frauen, die ohnehin als sehr wertvoll unter den Rashar angesehen werden, bilden die Führung der Stämme als Priesterinnen.&lt;br /&gt;
In der Kaste der Priesterinnen gibt es jedoch zwei Wege, die eine Rasharii einschlagen kann und die sich im Normalfall bei der Ausbildung zur Heilerin abzeichnen: den Weg der Gluthüterin und den Weg der Aschebringerin.&lt;br /&gt;
Während die Gluthüterinnen eher auf Heilung und die Unterstützung und Verteidigung ihres Volkes Acht geben, sind es die Aschebringerinnen, die in Zerstörung und Angriff ihre göttlich gegebene Kraft entfalten.&lt;br /&gt;
Der kämpferische Zweig der Rashar wird durch Schützen und Krieger geprägt, an deren Spitze sich jeweils eine Rasharii findet und der Stammesführung eng zur Seite steht.&lt;br /&gt;
Der Rest des Stammes teilt sich dann auf in die verschiedenen Zweige der Handwerker, Bauern, Barden und Diener.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Wandlung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In seltensten Fällen ist es auch den männlichen Rashar vergönnt, in der Hierarchie bis an die Spitze zu klettern. Dies geschieht allerdings nicht ohne Weiteres, ist die matriarchalische Führung doch festgeschrieben. Hat ein RasharHo sich jedoch im Laufe seines Werdeganges als besonders wertvoll für den Stamm erwiesen und lässt seine persönliche Entwicklung es zu, so kann er in einem langwierigen Ritual über mehrere Tage oder gar Wochen hinweg von Priesterinnen zu einer Rasharii gewandelt werden. Der Teil des Rituals, der die wesentliche Änderung des Rashar und seines Körpers und Geistes herbeiführt, findet in einer Art Kokon statt, den die Priesterinnen vorbereiten und überwachen. Ist das Ritual und die Wandlung erfolgreich abgeschlossen, gilt der ehemals männliche Rashar als vollwertige Rasharii.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verhalten gegenüber anderen Völkern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Rashar sind ein kriegerisches Volk und geprägt durch den Leitsatz des Rechts des Stärkeren. Lediglich ein weiterer Glaube wird neben der Göttin [[Ahamani]] geduldet und das ist jener an ihren Vater, [[Alatar]]. Solange [[Ahamani]] an der Seite ihres Vaters steht und jenen unterstützt, folgen auch die Rashar diesem Weg. Das kann auch bedeuten, dass sie Bündnisse der Anhänger [[Alatar]]s mit anderen Völkern oder Glaubensgemeinschaften dulden, solange sie dem Ziel ihres eigenen Glaubens nicht im Weg stehen. Ebenso gehen sie selbst Bündnisse mit anderen Völkern ein, um die eigene Stärke zu testen und das Wissen zu erweitern, auch wenn sie deren Glauben zumindest skeptisch gegenüber stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ritus der Male ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgegeben durch ihre Erschafferin Ahamani folgen die Rashar einer klaren hierarchischen Struktur. Mit ihr einher geht eine tiefe, spirituelle Lebensweise. Bereits wenige Tage nach der Geburt werden die Veranlagungen in einem RasharLo (Kind) von einer Geweihten erspürt und die zukünftige Berufung festgelegt &#039;&#039;(für Anmeldungen: es ist naheliegend, dass dies der Klassenwahl entspricht)&#039;&#039;. Neben ihrem vorgegebenen Weg und den Geboten Ahamanis orientieren sich die Rashar an gewissen Tugenden, auch als „Male“ bezeichnet. Dabei werden 6 verschiedene Male unterschieden: Stärke, Gemeinschaft, Stolz, Wissen, Demut, Disziplin. Nach jedem dieser Male, ähnlich einem Kodex, wird der Rashar sein Handeln und Streben ausrichten. Jene, welche dies im besonderen Maße tun und sich ausgezeichnet haben, werden auserwählt von Ahamani an die Oberfläche zu kommen &#039;&#039;(ab hier befindet sich der Charakter im Spiel und die folgenden Handlungen geschehen in game)&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
In dieser für sie neuen Welt und der neuen Gemeinschaft werden sie traditionell der sogenannten Hornweihe unterzogen. Im Zuge dieser Weihe wird der „Ritus der Male“ durchgeführt. Mit ihr werden die Rashar zum einen willkommen geheißen und unter Mutters Augen gesegnet, zum anderen findet auch eine neue, spirituelle Weisung statt. Geleitet durch die KunLir oder KunBra wird in diesem Ritual festgestellt, welches der Male der Rashar wie fast kein anderer verkörpert. Markiert durch ein Branding wird er fortan für das entsprechende Mal in besonderer Weise einstehen, ohne jedoch dabei die anderen zu vernachlässigen. Und doch wird ein jeder Rashar dieses Mal, welches als Zeichen Ahamanis gewertet wird, mit Stolz und Ehre tragen. Den Ort des Brandings zu wählen, obliegt dabei den KunLir und KunBra des Stammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärke&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rashar leben nach dem Prinzip &amp;quot;Recht des Stärkeren&amp;quot;. Es ist also die heilige Pflicht eines jeden den Körper zu stählen, um so an physischer Stärke zu gewinnen. Nur so kann das eigene Überleben sowie das seiner Brüder, Schwestern und somit letztlich des Stammes gesichert werden. Insbesondere jene Rashar, die das Mal der Stärke tragen, zeichnen sich durch überdurchschnittliche Stärke und Geschick aus. Sie sind es, die im Kampf die vorderste Front bilden und entschlossen ihren Feinden entgegentreten. Gefürchtet ist neben der physischen Stärke dabei auch der unbedingte Wille und Ehrgeiz, stets die eigenen Grenzen zu überschreiten, um der Perfektion in Sachen Kraft näher zu kommen. Ahamani weist insbesondere RaSho und ShoRa jene Male zu. Wie kaum ein anderer Rashar streben jene in der Kampfkunst nach Perfektion und damit nach grenzenloser Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinschaft&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mal der Gemeinschaft steht für absolute Unterordnung der eigenen Bedürfnisse gegenüber dem Stamm. Die Sicherheit und das Wohlergehen stehen über allem. So handeln Rashar stets im Sinne des Stammes und vermeiden, diesen in Gefahr zu bringen. Nicht zuletzt würden sie wohl gar ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen, um das Volk und den Stamm zu schützen. Rashar, die dieses Mal durch Ahamani erhalten, haben sich entweder für die Gemeinschaft bereits in besonderem Maße verdient gemacht, oder Mutter hat bereits ihre bedingungslose Unterordnung dem Stamm gegenüber erkannt. Jenes Mal findet man bei den verschiedensten Rashar im gesamten Stamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stolz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rashar sind ein stolzes Volk. Sie fühlen sich anderen Rassen kämpferisch mindestens ebenbürtig oder gar überlegen, was mitunter bei anderen Völkern als arrogant gewertet werden kann und auch womöglich aus Unwissenheit resultiert. Stolz auf ihre Herkunft werden sie sich stets dementsprechend präsentieren. Damit einhergehend wird eine Verletzung des Stolzes, sei es durch eine Niederlage im Kampf oder einen groben Fehler, der den Stamm in Gefahr brachte, tiefe seelische Narben bei dem Rashar hinterlassen. Manch einer soll sich zur eigenen Symbolik und Erinnerung wohl gar körperliche Narben zugefügt haben. So werden Rashar, welche dieses Mal durch Ahamani erhalten haben, ihr Volk in besonderer Weise präsentieren. Meist sind es die RaSho oder ShoRa, die jenes Mal mit erhobenem Haupt und breiter Brust tragen. Doch auch in einigen RakBro und BrakNa hat Ahamani jene Veranlagung schon erkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wissen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erforschen von neuem Kun ist ein essentieller Bestandteil im Leben eines Rashar. Gleichbedeutend damit ist das Sammeln von neuem Wissen, um somit im Zusammenspiel neues Kun entstehen lassen zu können. Der Unwissende wird nicht in der Lage sein, neues Kun zu erkennen und es nutzbar zu machen. Gleichzeitig bedeutet Wissen auch Schutz des Stammes. So wird jeder Rashar im Rahmen seiner Möglichkeiten das Bestreben haben, neue Erkenntnisse zu gewinnen. Seien es fremdartige Kampfweisen, neuartige Methoden im Handwerk oder einfach nur die Nutzbarkeit der Natur. Rashar mit diesem Mal stehen insbesondere für ihre Neugier und ihren Wissensdrang. Sie sehen in ihm den Fortschritt des Stammes. So soll es sogar schon vorgekommen sein, dass Rashar ihrer Neugier folgend sogar den Stamm gefährdet haben. Meist sieht Ahamani in den weiblichen Rashar diese Veranlagung, da sie das Kun besser spüren können. Doch es soll auch schon wenige männliche Rashar gegeben haben, denen dieses Mal zuteil wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Demut&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rashar erkennen die gegebene Hierarchie und Lehren bedingungslos an. In völliger Aufopferung werden sie stets ihr Leben danach ausrichten. Das Wort Ahamanis ist Gesetz. &amp;quot;Ihr Ziel ist mein Ziel.&amp;quot; Daran halten sie sich. Aufkommende Zweifel oder Bedenken sind nahezu unvorstellbar. Sollte jene dennoch aufkeimen, so ist es die heilige Pflicht eines Rashar, an die Priesterschaft heranzutreten, auf dass ein verblendeter Blick wieder erleuchtet werde. Zweifel oder Bedenken bezüglich ihrer Erschafferin bedeuten für einen Rashar nicht mehr als die eigene Unfähigkeit, ihre Zeichen zu verstehen. Rashar mit diesem Mal haben in Mutters Augen wie kaum ein anderer verstanden, was es heißt, Ihren Lehren zu folgen und sich unterzuordnen. Das eigene Leben mit seinen Bedürfnissen wird völlig in die Hände ihrer Erschafferin gelegt - in dem Wissen, dass Ahamani mit ihrer unendlichen Weisheit den Weg weisen wird. Daher werden zumeist BrakNa, in denen Ahamani schon die Veranlagung zu einer KunLir erkennt, mit diesem Mal gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Disziplin&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Streben nach Perfektion liegt den Rashar im Blut. Je nach vorgegebenem Weg ist es ihre Pflicht, in diesem Bereich die Vollkommenheit zu erreichen. Unabdingbar dafür ist eine eiserne Disziplin, um die eigenen Grenzen zu erreichen und auch zu überschreiten. Nur so kann der Rashar in den Augen Ahamanis Perfektion erlangen. Neben dem eigenen Training gehört dazu auch, neue Methoden zu entwickeln, neue Erkenntnisse zu gewinnen, um so stets neue Wege aufzutun, und sich selbst zu übertreffen und weiterzuentwickeln. So werden jene Rashar, welchen dieses Mal innewohnt, mit großem Ehrgeiz ihre Ziele verfolgen und dem alles unterordnen. Da es sich hierbei um verschiedene Ziele handeln kann, sei es die Kampfkunst, die Schmiedekunst oder auch die Alchemie, findet man dieses Mal im gesamten Volk der Rashar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[KunBra]] - die Geweihten (bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gluthüterin: klerikales Wirken eher auf Unterstützung und Verteidigung ausgelegt&lt;br /&gt;
Aschebringerin: klerikales Wirken eher auf Angriff und Zerstörung ausgelegt&lt;br /&gt;
Vorklasse in beiden Fällen: Heiler (mindestens 6 Monate)&lt;br /&gt;
nach der vollwertigen Heilerausbildung Einstieg als S2-Geweihte&lt;br /&gt;
nur von Frauen bespielbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[BrakNa]] - die Heiler (bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vorklasse zur Priesterin&lt;br /&gt;
von Frauen und Männern bespielbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[Rasho]] - die Krieger (nicht bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Führung der Krieger steht knapp unter der AlakKunBra (der Stammesführerin) an der Spitze der Hierarchie und nimmt stets eine beratende Funktion ein&lt;br /&gt;
von Frauen und Männern bespielbar. Aufstieg zu RashoKa und AlakRasho möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[ShoRa]] - die Schützen (nicht bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Führung der Schützen steht knapp unter der AlakKunBra (der Stammesführerin) an der Spitze der Hierarchie und nimmt stets eine beratende Funktion ein&lt;br /&gt;
von Frauen und Männern bespielbar. Aufstieg zu ShoRaKa und AlakShoRa möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[RakBro]] - die Handwerker (nicht bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sollten eher eine Männerdomäne darstellen, können aber auch von weiblichen Charakteren bespielt werden&lt;br /&gt;
keine Holzarbeiter. Aufstiege für Schneider und Schmied möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[RashKi]] - die Bauern (nicht bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sollten eher eine Männerdomäne darstellen, können aber auch von weiblichen Charakteren bespielt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die [[ShaAri]] - die Barden (bewerbungspflichtig)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
sollten eher eine Männerdomäne darstellen, können aber auch von weiblichen Charakteren bespielt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sentoki ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Was sind die SenToKi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SenToKi ist eine Gruppierung von erfahrenen Rashar. So finden sich unter den Mitgliedern die tapfersten Krieger und Schützen, Meister der Handwerkskünste oder auch eifrige Sammler von Wissen. Mit ein Ziel der SenToKi ist es, das Wissen untereinander auszutauschen, zu mehren und zu bewahren. Durch die ohnehin schon kriegerische Natur der Rashar ist die SenToKi sehr militärisch geprägt. Die handwerklichen Ergänzungen weisen ebenfalls kämpferischen Kontext auf. So werden etwa die Rüstungschmiede ihre Künste nutzen um den Geschwistern bessere Ausrüstung im Kampf bereit zu stellen, oder die Kämpfer durch entsprechende Übungen das Kampfgeschick der Gemeinschaft verbessern. Da das Wissen der Rashar sehr vielseitig ist, können aber auch Studien über Sprachen, Kochkünste oder andere eher kreative Handwerke praktiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Aufnahme in diese Gemeinschaft hat der Rashar gezeigt, dass er für den Stamm einen besonderen Wert darstellt. Diese besondere Anerkennung geht einher mit der Verantwortung und den Verpflichtungen, die Aufgaben der SenToKi auszuüben und zu erfüllen. Andere Mitglieder des Stammes sehen einen SenToKi ähnlich wie ein Idol. Ein besonderes Vorbild welches entsprechend respektvoll behandelt wird. Anders herum verhält sich ein SenToKi gegenüber seinen Anhängern vorbildlich und beispielhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft ist in die Hierarchie des Stammes integriert, sie hebelt jene nicht aus sondern geht mit ihr Hand in Hand. Aus diesem Grund gibt es keine Ränge wie sie bei der Garde Rahals oder ähnliche bekannt sind. Geleitet wird die Gemeinschaft von der AlakRasho (*Leiter oder Stellvertreter) und der AlakShoRa (*Leiter oder Stellvertreter) die von der AlaKunBra erwählt werden. Bis zu dieser Erwählung werden zwei Mitglieder eingesetzt die dieser Entsprechung am nächsten sind.&lt;br /&gt;
Innerhalb der SenToKi gibt es zwar wie oben genannt keine Ränge, jedoch spiegeln die mit den Aufstiegen verbundenen Stufen sich in einer Art Meister/Schüler/Anfänger Verhältnis wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft der SenToKi stellt den Einstieg in die Aufstiegsmöglichkeiten dar. Insbesondere für Krieger und Schützen ist es daher relevant ( - die SenToKi ist in diesem Bezug ähnlich wie die Bruderschaft Rahals, in welcher Ritter und Scharfschützen ausgebildet werden). Aber auch anderen Klassen soll über die Mitgliedschaft der SenToKi ein Aufstieg bereitgestellt werden (rp-Rang/Titel). Nur diejenigen die es in diese Gemeinschaft geschafft haben erfüllen die bis dahin notwendigen Aufstiegskriterien. Neben Kriegern und Schützen bedeutet auch für Handwerker jeglicher Art die Aufnahme in die SenToKi eine besondere Wertschätzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht kein Zwang ein SenToKi zu werden. Jeder Spieler eines Rashars kann sich als vollwertiges Mitglied des Volkes ansehen. Lediglich die Ausbildungen der Krieger und Schützen sind zwangsläufig an eine Mitgliedschaft geknüpft. Sprich, um z. B. mit einem Krieger oder Schützen aufzusteigen ist der Eintritt das erste Kriterium. Aber auch andere Klassen die keinen engine-Aufstieg bieten können sich hier im Rahmen ihrer Profession weiterentwickeln. Das spiegelt sich durch rp-„Ränge“ wieder, wobei in der Regel ein „Ka“ vor der Klasse zu lesen ist. Ein Schneider, RakTash, würde somit zum KaRakTash aufstiegen. Rashar die solch eine Entwicklung durchlebt haben, haben ihren außergewöhnlichen Wissensdrang und ihre Stellung innerhalb des Stammes unter Beweis gestellt, wodurch sie ihre Position als Lehrer und Meister ihres Faches verdient haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wie wird ein Char ein SenToKi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Char der mind. 4 Monate aktiv gespielt und sich im Stamm einen Namen gemacht hat (Teilnahme an diversen Events, Unterrichten etc.), kann durch eine Prüfung oder Mutprobe in die SenToKi aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
Nach der Aufnahme kann sich der Charakter in der SenToKi weiterentwickeln. Hierbei steht jeder Klasse ein entsprechend fortführender Rang zur Verfügung. Vor allem die RaSho und ShoRa, die sich in den Reihen der Gruppierung durch Engagement hervorheben, können somit die Möglichkeit erhalten, von einem erfahrenen Lehrmeister weiteres Wissen zu erlangen. Für einen Krieger oder Schützen bedeutet dies den Beginn der Ausbildung. Hier ist der Rang ähnlich einer Knappschaft bei den Menschen. Erst ab dann kann er aktiv in den Kriegskünsten und jeweiligen Unterrichten ausgebildet werden.&lt;br /&gt;
Handwerkliche Klassen beginnen ihr ohnehin schon gut beherrschtes Handwerk weiter zu perfektionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[RaSho]] -&amp;gt; KaRaSho [[Krieger]]&lt;br /&gt;
* [[ShoRa]] -&amp;gt; KaShoRa [[Schütze]]&lt;br /&gt;
* [[BrakNa]] -&amp;gt; KaBrakNa [[Heiler]] (Sobald der Aufstieg zur Priesterin erfolgt, wird jener Titel abgelegt)&lt;br /&gt;
* [[RakTash]] -&amp;gt; KaRakTash [[Schneider]]&lt;br /&gt;
* [[RakShaNa]] -&amp;gt; KaRakShaNa [[Schmied]]&lt;br /&gt;
* [[RashKi]] -&amp;gt; KaRashKi [[Bauer]]&lt;br /&gt;
* [[ShaAhro]] -&amp;gt; KaShaAhro [[Barde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Welche Aufgaben haben die SenToKi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutz des RaKun&lt;br /&gt;
* Begleitschutz für Diplomatiegespräche&lt;br /&gt;
* Ausbildung der rasharischen Streitkräfte&lt;br /&gt;
* Verpflegung der SenToKi und des Stammes&lt;br /&gt;
* Ausstattung (Rüstung, Waffen usw.)&lt;br /&gt;
* Ausbildung der SenToKi Schüler. Grundlegend dürfen die SenToKi Meister nur Mitglieder ausbilden.&lt;br /&gt;
* Wahrung und Dokumentation von Wissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kennzeichen der SenToKi&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SenToKi haben neben ihren Farben - goldgelb und grau - auch noch besondere Brandmale die sie auszeichnen. Der jeweilige Rashar der in die Reihen der heiligen SenToKi aufgenommen wird bekommt beim Aufnahmeritual sein Brandmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OOC-Fakten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stats&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Stärke: 110&lt;br /&gt;
*Geschick: 100&lt;br /&gt;
*Intelligenz: 90&lt;br /&gt;
*Trefferpunkte: 110&lt;br /&gt;
*Stamina: 90&lt;br /&gt;
*Mana: 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorerst nicht bespielbar: Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht bespielbar: Schurken und Magier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Holzmöbel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Holzwerker als Klasse&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Keine Affinität zu Kälte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rashar können im Rakun nach Ablauf der Probezeit (iG beendet mit der Hornweihe.) ein Haus im Rakun mieten, nach den Regeln der Rashar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewerbungsverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerbungen sind per [https://www.alathair.de/html/index.php?action=ticket_entry_new&amp;amp;cid=27 Ticket] einzureichen. Für Fragen stehen dir die Rasharspieler und Staffbetreuer zur Seite. Was muss in der Bewerbung vorhanden sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Accountname (ohne Passwort!)&lt;br /&gt;
* Eine Begründung, weshalb du einen Rashar spielen möchtest, mit den folgenden Punkten:&lt;br /&gt;
** 1) Was interessiert dich besonders an der Rasse?&lt;br /&gt;
** 2) Was denkst du, unterscheidet die Rashar von anderen Rassen?&lt;br /&gt;
** 3) Eine Beschreibung deines Charakters, die die folgenden Punkte abdeckt:&lt;br /&gt;
** - Aussehen&lt;br /&gt;
** - Herkunft&lt;br /&gt;
** - Charaktereigenschaften&lt;br /&gt;
** - Vorlieben und Abneigungen&lt;br /&gt;
** - Stärken und Schwächen&lt;br /&gt;
** 4) Eine RP-Hintergrundgeschichte zu deinem Charakter oder eine Situation aus dem Leben eines Rashars (Stammestreffen, Kampfübung bsp.)&lt;br /&gt;
** 5) Was versteht man unter dem Ritus der Male und welches Mal passt zu deinem Char besonders gut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei bewerbungspflichtigen Klassen (Heiler, Geweihte, Kinder, Barden) muss eine Kopie auch an den jeweiligen Betreuer gesendet werden. Bei den bewerbungspflichtigen Klassen mit Zusatzanforderungen sind diese ebenfalls zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Begriffe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo = MhaGar&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tschüss = MhaGarSha&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danke = Darr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bitte = Brerr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja = Rri&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein = Ni&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
nicht = nirr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Amen = Akun&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlachtruf = „Ruk! Ren! Ra!“&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fest der Ankunft = TarrVak&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mann = RasharHo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frau = Rasharii&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kind = Lo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rasse = Rashar&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gesandte = RhaNa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vulkan = RaKun&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flamme = Oshra&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Funken = OshraLo&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauernhof = RashKirro&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Huhn = Krark&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kuh = Schellac&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammesführerin = AlakKunBra&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
angeh. Priesterin = KunLir&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Priesterin = KunBra&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Handwerker = RakBro&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schmied = RakShaNa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schneider = RakTash&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauer = RashKi&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Barde = ShaAhro&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heiler = BrakNa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütze = ShoRa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krieger = RaSho&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
S2 Schütze (Titel) = KaShoRa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
S2 Krieger (Titel) = KaRaSho&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
S2,5 Schütze (Titel) = ShoRaKa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
S3 Krieger = RashoKa&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Präfix für Hohepriester/ Krieger/ Schützen = Ala&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waffe des RashoKa = KalBuShak&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bogen des ShoRaKa = ShakNarr&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schild des RashoKa = KashGar&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.alathair.de/index.php?title=Hochzeiten&amp;diff=12042</id>
		<title>Hochzeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.alathair.de/index.php?title=Hochzeiten&amp;diff=12042"/>
		<updated>2022-05-17T06:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines== &lt;br /&gt;
Für die Genehmigung einer Hochzeit sind die unterschiedlichen weltlichen und klerikalen Institutionen aufzusuchen, die folgend aufgeführt werden. Dabei richten sich die Anforderungen nach deren Vorgaben und rplichen Regelungen. Sind &lt;br /&gt;
diese erfüllt und man hat das Okay der jeweiligen Institution steht einer Hochzeit nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer verheiratet hier wen?==&lt;br /&gt;
===Dunkles Reich===&lt;br /&gt;
Nur der Templer Alatars darf die Ehezeremonie im Namen des Panthers abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahamanis Priesterschaft segnet den Bund zwischen Rashar in ihrem Namen. (= klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diener Kra&#039;thors halten die Zeremonie ausschließlich für ihresgleichen ab. (= klerikale Hochzeit) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtes Reich===&lt;br /&gt;
Nur die Kirche Temoras darf die Ehezeremonie im Namen der Lichtbringerin abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eluivehochzeiten===&lt;br /&gt;
Menekaner haben die Möglichkeit durch Menekanische Priester den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest hat die Möglichkeit durch die Druiden den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= nicht klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cirmiashochzeiten===&lt;br /&gt;
Cirmiasgläubige haben die Möglichkeit sich von Vertretern der Kirche des Cirmias trauen zu lassen.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bajard und Piratenklassen===&lt;br /&gt;
Für Bajarder Bürger ist eine Hochzeit, durchgeführt von der Verwaltung möglich. Dies ist in der Regel der Bürgermeister. Des Weiteren ist eine Trauung durch den Kapitän der seefahrenden Klassen denkbar. Es gilt zu beachten, dass es sich dabei nicht um von einem Tempel gesegnete, und ggf. nicht anerkannte Hochzeiten handelt. (= nicht klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handfasting der Thyren===&lt;br /&gt;
Nur Thyren werden von deren Schamanen getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlobung==&lt;br /&gt;
Die Dauer der Verlobungszeit richtet sich individuell nach den gesellschaftlichen Anforderungen der jeweiligen Rassen, sollte jedoch 1 Monat nicht unterschreiten.&lt;br /&gt;
Um davon abzuweichen und beispielsweise ein Durchbrennen oder eine Blitzhochzeit darzustellen, bedarf es einer Anmeldung 1 Monat im Voraus per Ticket an die jeweilige Betreuung, um zu gewährleisten, dass nur die Charaktere und nicht die Spieler dahinter ein solches Wagnis eingehen. Des Weiteren benötigt es selbsterklärend im Rp den entsprechenden Klerus/Druiden/Bürgermeister, der gewillt ist, den Wunsch dieses Paares umzusetzen. (Beispiel: eine Freibeuter-Hochzeit auf dem Schiff im Saufgelage - mit gleichzeitig betrunkenem Priester)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheidungen==&lt;br /&gt;
Ob eine Scheidung möglich ist, entscheidet die jeweilige Institution, die den Segen zur Hochzeit erteilt hat. Dabei sind die gesellschaftlichen Besonderheiten der Rassen und Klassen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu bedenken, dass alleine die reine Möglichkeit einer Scheidung nicht garantiert, dass die entsprechende Institution zustimmt. Es obliegt der Priesterschaft/den Verantwortlichen zu prüfen ob die Bedingungen zum Fortsetzen einer Ehe unhaltbar geworden sind. Diesen ist es ebenso überlassen, eine Scheidung zu verweigern, sollte es sich beispielsweise um unbelehrbare Personen handeln, die ihre Zuneigung rasch umverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen bilden hier bei unter anderem die Elfen, da beide eine Seelenverbindung eingehen, die nur durch den Tod des anderen gelöst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Eine Hochzeit unter Kra&#039;thors Segen gilt, wie jeder Bund unter den schwarzen Schwingen, ewig. Eine Scheidung ist daher nicht möglich. Dies entspricht den Vorlagen des Guide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inaktivität und Tod eines Partners==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es dazu, dass einer der Partner verstirbt oder löscht, gilt die Ehe als aufgelöst.&lt;br /&gt;
Entschwindet der Spielpartner für einen Zeitraum von über drei Monaten in die Inaktivität, steht es dem Hinterbliebenen frei, die Ehe fortzusetzen, sich womöglich scheiden oder den Partner für Tod erklären zu lassen. Eine angemessene Trauerzeit ist wünschenswert, obliegt aber dem Willen und Maßstäben des Spielers. Sollte der Verschwundene wieder erscheinen, ist damit rp-konform umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichgeschlechtliche Liebe und die Götter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eluive:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Göttin schuf die meisten Lebewesen Alathairs und so ist alles ein Teil ihrer großen Schöpfung, ebenso die Liebe die Mann und Mann oder Frau und Frau miteinander teilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Horteras:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Er verkörpert die Neutralität und stellt ein Sinnbild für viele Freigeister dar und ist es ihm offenbar egal, welche Form des Bundes mögliche Anhängerschaften eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alatar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für ihn zählt allein Stärke und Machtgewinn. Solange die Beziehung zwischen zwei Wesen diesen Zweck erfüllt, ist es gleich, welcher Natur die Verbindung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Temora:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Gabe der Vorhersehung beschenkt und als Hoffnungsträgerin des lichten Menschenreiches belächelt sie gutmütig die Verbindungen, welche aus Liebe erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phanodain:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter seinem Segen gehen die Partner eine Verbindung von Geist und Körper, eine Verbindung der Seele ein und werden zu einem Ganzen. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle, einzig die Seelenverwandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cirmias:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Kunst und das Handwerk, das sind seine Steckenpferde. In dem Streben nach Meisterlichkeit zwischen Präzision und Kreativität, interessiert der Ursprung der Muse denkbar wenig. So sich diese in dem eigenen Geschlecht findet, möge es so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ahamani:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So wie sie selbst für die Neugier und die Mehrung von Wissen eintritt, gibt es kaum etwas gegen die Entdeckungen der Freuden des Miteinanders zwischen den jeweiligen Geschlechtern einzuwenden, sind doch auch diese ein Teil des Wissens den es zu offenbaren gilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kra&#039;thor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dem Seelenfürsten geht es bei einer Verbindung nicht um die Geschlechter davor, sondern die Seelen dahinter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
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		<id>https://wiki.alathair.de/index.php?title=Hochzeiten&amp;diff=12041</id>
		<title>Hochzeiten</title>
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		<updated>2022-05-17T06:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Allgemeines== &lt;br /&gt;
Für die Genehmigung einer Hochzeit sind die unterschiedlichen weltlichen und klerikalen Institutionen aufzusuchen, die folgend aufgeführt werden. Dabei richten sich die Anforderungen nach deren Vorgaben und rplichen Regelungen. Sind &lt;br /&gt;
diese erfüllt und man hat das Okay der jeweiligen Institution steht einer Hochzeit nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer verheiratet hier wen?==&lt;br /&gt;
===Dunkles Reich===&lt;br /&gt;
Nur der Templer Alatars darf die Ehezeremonie im Namen des Panthers abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahamanis Priesterschaft segnet den Bund zwischen Rashar in ihrem Namen. (= klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diener Kra&#039;thors halten die Zeremonie ausschließlich für ihresgleichen ab. (= klerikale Hochzeit) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtes Reich===&lt;br /&gt;
Nur die Kirche Temoras darf die Ehezeremonie im Namen der Lichtbringerin abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eluivehochzeiten===&lt;br /&gt;
Menekaner haben die Möglichkeit durch Menekanische Priester den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest hat die Möglichkeit durch die Druiden den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= nicht klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cirmiashochzeiten===&lt;br /&gt;
Cirmiasgläubige haben die Möglichkeit sich von Vertretern der Kirche des Cirmias trauen zu lassen.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bajard und Piratenklassen===&lt;br /&gt;
Für Bajarder Bürger ist eine Hochzeit, durchgeführt von der Verwaltung möglich. Dies ist in der Regel der Bürgermeister. Des Weiteren ist eine Trauung durch den Kapitän der seefahrenden Klassen denkbar. Es gilt zu beachten, dass es sich dabei nicht um von einem Tempel gesegnete, und ggf. nicht anerkannte Hochzeiten handelt. (= nicht klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handfasting der Thyren===&lt;br /&gt;
Nur Thyren werden von deren Schamanen getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlobung==&lt;br /&gt;
Die Dauer der Verlobungszeit richtet sich individuell nach den gesellschaftlichen Anforderungen der jeweiligen Rassen, sollte jedoch 1 Monat nicht unterschreiten.&lt;br /&gt;
Um davon abzuweichen und beispielsweise ein Durchbrennen oder eine Blitzhochzeit darzustellen, bedarf es einer Anmeldung 1 Monat im Voraus per Ticket an die jeweilige Betreuung, um zu gewährleisten, dass nur die Charaktere und nicht die Spieler dahinter ein solches Wagnis eingehen. Des Weiteren benötigt es selbsterklärend im Rp den entsprechenden Klerus/Druiden/Bürgermeister, der gewillt ist, den Wunsch dieses Paares umzusetzen. (Beispiel: eine Freibeuter-Hochzeit auf dem Schiff im Saufgelage - mit gleichzeitig betrunkenem Priester)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheidungen==&lt;br /&gt;
Ob eine Scheidung möglich ist, entscheidet die jeweilige Institution, die den Segen zur Hochzeit erteilt hat. Dabei sind die gesellschaftlichen Besonderheiten der Rassen und Klassen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu bedenken, dass alleine die reine Möglichkeit einer Scheidung nicht garantiert, dass die entsprechende Institution zustimmt. Es obliegt der Priesterschaft/den Verantwortlichen zu prüfen ob die Bedingungen zum Fortsetzen einer Ehe unhaltbar geworden sind. Diesen ist es ebenso überlassen, eine Scheidung zu verweigern, sollte es sich beispielsweise um unbelehrbare Personen handeln, die ihre Zuneigung rasch umverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen bilden hier bei unter anderem die Elfen, da beide eine Seelenverbindung eingehen, die nur durch den Tod des anderen gelöst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Eine Hochzeit unter Kra&#039;thors Segen gilt, wie jeder Bund unter den schwarzen Schwingen, ewig. Eine Scheidung ist daher nicht möglich. Dies entspricht den Vorlagen des Guide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inaktivität und Tod eines Partners==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es dazu, dass einer der Partner verstirbt oder löscht, gilt die Ehe als aufgelöst.&lt;br /&gt;
Entschwindet der Spielpartner für einen Zeitraum von über drei Monaten in die Inaktivität, steht es dem Hinterbliebenen frei, die Ehe fortzusetzen, sich womöglich scheiden oder den Partner für Tod erklären zu lassen. Eine angemessene Trauerzeit ist wünschenswert, obliegt aber dem Willen und Maßstäben des Spielers. Sollte der Verschwundene wieder erscheinen, ist damit rp-konform umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichgeschlechtliche Liebe und die Götter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Eluive:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Göttin schuf die meisten Lebewesen Alathairs und so ist alles ein Teil ihrer großen Schöpfung, ebenso die Liebe die Mann und Mann oder Frau und Frau miteinander teilen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Horteras:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Er verkörpert die Neutralität und stellt ein Sinnbild für viele Freigeister dar und ist es ihm offenbar egal, welche Form des Bundes mögliche Anhängerschaften eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alatar:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Für ihn zählt allein Stärke und Machtgewinn. Solange die Beziehung zwischen zwei Wesen diesen Zweck erfüllt, ist es gleich, welcher Natur die Verbindung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Temora:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mit der Gabe der Vorhersehung beschenkt und als Hoffnungsträgerin des lichten Menschenreiches belächelt sie gutmütig die Verbindungen, welche aus Liebe erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Phanodain:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Unter seinem Segen gehen die Partner eine Verbindung von Geist und Körper, eine Verbindung der Seele ein und werden zu einem Ganzen. Das Geschlecht spielt dabei keine Rolle, einzig die Seelenverwandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cirmias:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Kunst und das Handwerk, das sind seine Steckenpferde. In dem Streben nach Meisterlichkeit zwischen Präzision und Kreativität, interessiert der Ursprung der Muse denkbar wenig. So sich diese in dem eigenen Geschlecht findet, möge es so sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ahamani:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So wie sie selbst für die Neugier und die Mehrung von Wissen eintritt, gibt es kaum etwas gegen die Entdeckungen der Freuden des Miteinanders zwischen den jeweiligen Geschlechtern einzuwenden, sind doch auch diese ein Teil des Wissens den es zu offenbaren gilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kra&#039;thor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dem Seelenfürsten geht es bei einer Verbindung nicht um die Geschlechter davor, sondern die Seelen dahinter.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
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		<title>Hochzeiten</title>
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		<updated>2022-05-17T06:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: /* Scheidungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die Spieler der Charaktere mit „Trauschein“ da Stunden der Mühe und des Herzbluts für die zukünftigen Eheleute opfern. Es wird erwartet, dass immer (!) ein Heranspielen stattfindet und erst wenn die jeweilige Kirche grünes Licht gibt, wird das Ganze auch vom Staff abgenickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines== &lt;br /&gt;
Für die Genehmigung einer Hochzeit sind die unterschiedlichen weltlichen und klerikalen Institutionen aufzusuchen, die folgend aufgeführt werden. Dabei richten sich die Anforderungen nach deren Vorgaben und rplichen Regelungen. Sind &lt;br /&gt;
diese erfüllt und man hat das Okay der jeweiligen Institution steht einer Hochzeit nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer verheiratet hier wen?==&lt;br /&gt;
===Dunkles Reich===&lt;br /&gt;
Nur der Templer Alatars darf die Ehezeremonie im Namen des Panthers abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahamanis Priesterschaft segnet den Bund zwischen Rashar in ihrem Namen. (= klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diener Kra&#039;thors halten die Zeremonie ausschließlich für ihresgleichen ab. (= klerikale Hochzeit) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtes Reich===&lt;br /&gt;
Nur die Kirche Temoras darf die Ehezeremonie im Nachem der Lichtbringerin abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eluivehochzeiten===&lt;br /&gt;
Menekaner haben die Möglichkeit durch Menekanische Priester den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest hat die Möglichkeit durch die Druiden den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= nicht klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cirmiashochzeiten===&lt;br /&gt;
Cirmiasgläubige haben die Möglichkeit sich von Vertretern der Kirche des Cirmias trauen zu lassen.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bajard und Piratenklassen===&lt;br /&gt;
Für Bajarder Bürger ist eine Hochzeit, durchgeführt von der Verwaltung möglich. Dies ist in der Regel der Bürgermeister. Des Weiteren ist eine Trauung durch den Kapitän der seefahrenden Klassen denkbar. Es gilt zu beachten, dass es sich dabei nicht um von einem Tempel gesegnete, und ggf. nicht anerkannte Hochzeiten handelt. (= nicht klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handfasting der Thyren===&lt;br /&gt;
Nur Thyren werden von deren Schamanen getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlobung==&lt;br /&gt;
Die Dauer der Verlobungszeit richtet sich individuell nach den gesellschaftlichen Anforderungen der jeweiligen Rassen, sollte jedoch 1 Monat nicht unterschreiten.&lt;br /&gt;
Um davon abzuweichen und beispielsweise ein Durchbrennen oder eine Blitzhochzeit darzustellen, bedarf es einer Anmeldung 1 Monat im Voraus per Ticket an die jeweilige Betreuung, um zu gewährleisten, dass nur die Charaktere und nicht die Spieler dahinter ein solches Wagnis eingehen. Des Weiteren benötigt es selbsterklärend im Rp den entsprechenden Klerus/Druiden/Bürgermeister, der gewillt ist, den Wunsch dieses Paares umzusetzen. (Beispiel: eine Freibeuter-Hochzeit auf dem Schiff im Saufgelage - mit gleichzeitig betrunkenem Priester)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheidungen==&lt;br /&gt;
Ob eine Scheidung möglich ist, entscheidet die jeweilige Institution, die den Segen zur Hochzeit erteilt hat. Dabei sind die gesellschaftlichen Besonderheiten der Rassen und Klassen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu bedenken, dass alleine die reine Möglichkeit einer Scheidung nicht garantiert, dass die entsprechende Institution zustimmt. Es obliegt der Priesterschaft/den Verantwortlichen zu prüfen ob die Bedingungen zum Fortsetzen einer Ehe unhaltbar geworden sind. Diesen ist es ebenso überlassen, eine Scheidung zu verweigern, sollte es sich beispielsweise um unbelehrbare Personen handeln, die ihre Zuneigung rasch umverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen bilden hier bei unter anderem die Elfen, da beide eine Seelenverbindung eingehen, die nur durch den Tod des anderen gelöst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Eine Hochzeit unter Kra&#039;thors Segen gilt, wie jeder Bund unter den schwarzen Schwingen, ewig. Eine Scheidung ist daher nicht möglich. Dies entspricht den Vorlagen des Guide.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
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		<updated>2022-05-17T06:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: /* Scheidungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die Spieler der Charaktere mit „Trauschein“ da Stunden der Mühe und des Herzbluts für die zukünftigen Eheleute opfern. Es wird erwartet, dass immer (!) ein Heranspielen stattfindet und erst wenn die jeweilige Kirche grünes Licht gibt, wird das Ganze auch vom Staff abgenickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines== &lt;br /&gt;
Für die Genehmigung einer Hochzeit sind die unterschiedlichen weltlichen und klerikalen Institutionen aufzusuchen, die folgend aufgeführt werden. Dabei richten sich die Anforderungen nach deren Vorgaben und rplichen Regelungen. Sind &lt;br /&gt;
diese erfüllt und man hat das Okay der jeweiligen Institution steht einer Hochzeit nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer verheiratet hier wen?==&lt;br /&gt;
===Dunkles Reich===&lt;br /&gt;
Nur der Templer Alatars darf die Ehezeremonie im Namen des Panthers abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahamanis Priesterschaft segnet den Bund zwischen Rashar in ihrem Namen. (= klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diener Kra&#039;thors halten die Zeremonie ausschließlich für ihresgleichen ab. (= klerikale Hochzeit) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtes Reich===&lt;br /&gt;
Nur die Kirche Temoras darf die Ehezeremonie im Nachem der Lichtbringerin abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eluivehochzeiten===&lt;br /&gt;
Menekaner haben die Möglichkeit durch Menekanische Priester den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest hat die Möglichkeit durch die Druiden den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= nicht klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cirmiashochzeiten===&lt;br /&gt;
Cirmiasgläubige haben die Möglichkeit sich von Vertretern der Kirche des Cirmias trauen zu lassen.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bajard und Piratenklassen===&lt;br /&gt;
Für Bajarder Bürger ist eine Hochzeit, durchgeführt von der Verwaltung möglich. Dies ist in der Regel der Bürgermeister. Des Weiteren ist eine Trauung durch den Kapitän der seefahrenden Klassen denkbar. Es gilt zu beachten, dass es sich dabei nicht um von einem Tempel gesegnete, und ggf. nicht anerkannte Hochzeiten handelt. (= nicht klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handfasting der Thyren===&lt;br /&gt;
Nur Thyren werden von deren Schamanen getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlobung==&lt;br /&gt;
Die Dauer der Verlobungszeit richtet sich individuell nach den gesellschaftlichen Anforderungen der jeweiligen Rassen, sollte jedoch 1 Monat nicht unterschreiten.&lt;br /&gt;
Um davon abzuweichen und beispielsweise ein Durchbrennen oder eine Blitzhochzeit darzustellen, bedarf es einer Anmeldung 1 Monat im Voraus per Ticket an die jeweilige Betreuung, um zu gewährleisten, dass nur die Charaktere und nicht die Spieler dahinter ein solches Wagnis eingehen. Des Weiteren benötigt es selbsterklärend im Rp den entsprechenden Klerus/Druiden/Bürgermeister, der gewillt ist, den Wunsch dieses Paares umzusetzen. (Beispiel: eine Freibeuter-Hochzeit auf dem Schiff im Saufgelage - mit gleichzeitig betrunkenem Priester)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheidungen==&lt;br /&gt;
Ob eine Scheidung möglich ist, entscheidet die jeweilige Institution, die den Segen zur Hochzeit erteilt hat. Dabei sind die gesellschaftlichen Besonderheiten der Rassen und Klassen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt zu bedenken, dass alleine die reine Möglichkeit einer Scheidung nicht garantiert, dass die entsprechende Institution zustimmt. Es obliegt der Priesterschaft/den Verantwortlichen zu prüfen ob die Bedingungen zum Fortsetzen einer Ehe unhaltbar geworden sind. Diesen ist es ebenso überlassen, eine Scheidung zu verweigern, sollte es sich beispielsweise um unbelehrbare Personen handeln, die ihre Zuneigung rasch umverteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen bilden hier bei unter anderem die Elfen, da beide eine Seelenverbindung eingehen, die nur durch den Tod des anderen gelöst werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eine Hochzeit unter Kra&#039;thors Segen gilt, wie jeder Bund unter den schwarzen Schwingen, ewig. Eine Scheidung ist daher nicht möglich. Dies entspricht den Vorlagen des Guide.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
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		<title>Hochzeiten</title>
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		<updated>2022-05-17T06:31:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: /* Verlobung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die Spieler der Charaktere mit „Trauschein“ da Stunden der Mühe und des Herzbluts für die zukünftigen Eheleute opfern. Es wird erwartet, dass immer (!) ein Heranspielen stattfindet und erst wenn die jeweilige Kirche grünes Licht gibt, wird das Ganze auch vom Staff abgenickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines== &lt;br /&gt;
Für die Genehmigung einer Hochzeit sind die unterschiedlichen weltlichen und klerikalen Institutionen aufzusuchen, die folgend aufgeführt werden. Dabei richten sich die Anforderungen nach deren Vorgaben und rplichen Regelungen. Sind &lt;br /&gt;
diese erfüllt und man hat das Okay der jeweiligen Institution steht einer Hochzeit nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer verheiratet hier wen?==&lt;br /&gt;
===Dunkles Reich===&lt;br /&gt;
Nur der Templer Alatars darf die Ehezeremonie im Namen des Panthers abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahamanis Priesterschaft segnet den Bund zwischen Rashar in ihrem Namen. (= klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diener Kra&#039;thors halten die Zeremonie ausschließlich für ihresgleichen ab. (= klerikale Hochzeit) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtes Reich===&lt;br /&gt;
Nur die Kirche Temoras darf die Ehezeremonie im Nachem der Lichtbringerin abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eluivehochzeiten===&lt;br /&gt;
Menekaner haben die Möglichkeit durch Menekanische Priester den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest hat die Möglichkeit durch die Druiden den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= nicht klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cirmiashochzeiten===&lt;br /&gt;
Cirmiasgläubige haben die Möglichkeit sich von Vertretern der Kirche des Cirmias trauen zu lassen.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bajard und Piratenklassen===&lt;br /&gt;
Für Bajarder Bürger ist eine Hochzeit, durchgeführt von der Verwaltung möglich. Dies ist in der Regel der Bürgermeister. Des Weiteren ist eine Trauung durch den Kapitän der seefahrenden Klassen denkbar. Es gilt zu beachten, dass es sich dabei nicht um von einem Tempel gesegnete, und ggf. nicht anerkannte Hochzeiten handelt. (= nicht klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handfasting der Thyren===&lt;br /&gt;
Nur Thyren werden von deren Schamanen getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlobung==&lt;br /&gt;
Die Dauer der Verlobungszeit richtet sich individuell nach den gesellschaftlichen Anforderungen der jeweiligen Rassen, sollte jedoch 1 Monat nicht unterschreiten.&lt;br /&gt;
Um davon abzuweichen und beispielsweise ein Durchbrennen oder eine Blitzhochzeit darzustellen, bedarf es einer Anmeldung 1 Monat im Voraus per Ticket an die jeweilige Betreuung, um zu gewährleisten, dass nur die Charaktere und nicht die Spieler dahinter ein solches Wagnis eingehen. Des Weiteren benötigt es selbsterklärend im Rp den entsprechenden Klerus/Druiden/Bürgermeister, der gewillt ist, den Wunsch dieses Paares umzusetzen. (Beispiel: eine Freibeuter-Hochzeit auf dem Schiff im Saufgelage - mit gleichzeitig betrunkenem Priester)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheidungen==&lt;br /&gt;
Gibt es so nicht mehr, es sei denn ein Charakter stirbt oder der/die SpielerIn dahinter spielt den Charakter nicht mehr (Einen Charakter für tot erklären lassen kann man nach 6 Monaten Inaktivität). Dann wird der/dem „Verbliebenen“ eine Trauerzeit von 6 Monaten eingeräumt, in welcher er keine neue Beziehung anfängt (darunter fällt auch wildes Bettengewälze – wer es braucht, muss zusehen, dass es keiner merkt bzw. der zuständigen Kirche petzt).&lt;br /&gt;
Ist diese überstanden, so gilt die Ehe als annulliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Regelungen kommen nicht von ungefähr und wir hoffen, dass damit auch Verlobungen/Hochzeiten im Spiel ernster genommen werden und vor allem, dass Scheidungen nicht weiterhin Tagesthemen der Kirchenspieler sind. ;)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.alathair.de/index.php?title=Hochzeiten&amp;diff=12037</id>
		<title>Hochzeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.alathair.de/index.php?title=Hochzeiten&amp;diff=12037"/>
		<updated>2022-05-17T06:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Staff-pern: /* Wer verheiratet hier wen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass die Spieler der Charaktere mit „Trauschein“ da Stunden der Mühe und des Herzbluts für die zukünftigen Eheleute opfern. Es wird erwartet, dass immer (!) ein Heranspielen stattfindet und erst wenn die jeweilige Kirche grünes Licht gibt, wird das Ganze auch vom Staff abgenickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines== &lt;br /&gt;
Für die Genehmigung einer Hochzeit sind die unterschiedlichen weltlichen und klerikalen Institutionen aufzusuchen, die folgend aufgeführt werden. Dabei richten sich die Anforderungen nach deren Vorgaben und rplichen Regelungen. Sind &lt;br /&gt;
diese erfüllt und man hat das Okay der jeweiligen Institution steht einer Hochzeit nichts im Wege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wer verheiratet hier wen?==&lt;br /&gt;
===Dunkles Reich===&lt;br /&gt;
Nur der Templer Alatars darf die Ehezeremonie im Namen des Panthers abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ahamanis Priesterschaft segnet den Bund zwischen Rashar in ihrem Namen. (= klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diener Kra&#039;thors halten die Zeremonie ausschließlich für ihresgleichen ab. (= klerikale Hochzeit) *&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lichtes Reich===&lt;br /&gt;
Nur die Kirche Temoras darf die Ehezeremonie im Nachem der Lichtbringerin abhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eluivehochzeiten===&lt;br /&gt;
Menekaner haben die Möglichkeit durch Menekanische Priester den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest hat die Möglichkeit durch die Druiden den Ehesegen zu erhalten.&lt;br /&gt;
(= nicht klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Cirmiashochzeiten===&lt;br /&gt;
Cirmiasgläubige haben die Möglichkeit sich von Vertretern der Kirche des Cirmias trauen zu lassen.&lt;br /&gt;
(= klerikale Hochzeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bajard und Piratenklassen===&lt;br /&gt;
Für Bajarder Bürger ist eine Hochzeit, durchgeführt von der Verwaltung möglich. Dies ist in der Regel der Bürgermeister. Des Weiteren ist eine Trauung durch den Kapitän der seefahrenden Klassen denkbar. Es gilt zu beachten, dass es sich dabei nicht um von einem Tempel gesegnete, und ggf. nicht anerkannte Hochzeiten handelt. (= nicht klerikale Hochzeit) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Handfasting der Thyren===&lt;br /&gt;
Nur Thyren werden von deren Schamanen getraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verlobung==&lt;br /&gt;
Eine Verlobungszeit von 5 Monaten ist hiermit Voraussetzung für eine Hochzeit, egal unter welcher Institution. Die offizielle Verlobungszeit beginnt mit dem ersten IG-stattfindenden Beratungsgespräch bei der jeweiligen Institution.&lt;br /&gt;
(Btw.: Wer nun jammert → die Thyren machen das schon seit Jahren so, erhalten stückchenweise ihren Segen und jammern auch nicht!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochzeiten sind BINDEND, es gibt keine Scheidungen mehr (Ausnahme: Tod eines Ehepartners; dazu mehr unter Scheidungen) → überlegt euch den Schritt also gut!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Scheidungen==&lt;br /&gt;
Gibt es so nicht mehr, es sei denn ein Charakter stirbt oder der/die SpielerIn dahinter spielt den Charakter nicht mehr (Einen Charakter für tot erklären lassen kann man nach 6 Monaten Inaktivität). Dann wird der/dem „Verbliebenen“ eine Trauerzeit von 6 Monaten eingeräumt, in welcher er keine neue Beziehung anfängt (darunter fällt auch wildes Bettengewälze – wer es braucht, muss zusehen, dass es keiner merkt bzw. der zuständigen Kirche petzt).&lt;br /&gt;
Ist diese überstanden, so gilt die Ehe als annulliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Regelungen kommen nicht von ungefähr und wir hoffen, dass damit auch Verlobungen/Hochzeiten im Spiel ernster genommen werden und vor allem, dass Scheidungen nicht weiterhin Tagesthemen der Kirchenspieler sind. ;)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Staff-pern</name></author>
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